Advent 3
4. Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt,' darauf die Welt all' Hoffnung stellt? Ach komm, ach komm vom om Felsen höchsten Saal Wund tröst' uns in dem Jammertal! her,“ daß si 5. O klare Sonn', o schöner Stern, dich wollen wir Herr verwanschauen gern;*o Sonn geh auf! Ohn' deinen Schein“
wird Finsternis ohn' Ende sein. däas Wünsch 6. Hier leiden wir die größte Not, vor Augen steht iland sehen, der ew'ge Tod; ach komm, führ uns mit starker Hand*
immels Tawom Glend in das Vaterland.
„* du, deing rschet werde
gesenkt;“ dh 0.0 uld. G.⸗. ed nach nay.
a SISSTDDS hen; Mart 1.„Tau⸗et, Himmel, den Gerechten; Wolken, regnet ein Herz va rief das Volk in bangenRächten, dem Gott die Ver⸗
sich——.— +D—.—— ihm sei mi uh n — hns 990 einst den Mittler selbst zu se⸗hen
nfels. G.⸗B. 1666, 2. ——3—0 Lern ree,,..rne.. ———.— +——.——..—..—..— ö in⸗zu⸗ge⸗hen; denn verschlos mel auf, hei und zum Himmel ein⸗zu⸗ge⸗hen; denn verschlossen —— 3——.—— ä—.‚—.——. SP IIIIIIIIIIIITT ———
vom Him⸗m war das Tor, bis ein Heiland trat her-vor. — + 2. Gott der Vater ließ sich rühren, daß er uns zu
ten sann;* und, den Ratschluß auszuführen,' trug Mie⸗gel vaer Sohn sich selber an.* Schnell flog Gabriel her⸗ id Rie⸗gel v ieder,‚“ brachte diese Antwort wieder:„Sieh, ich bin ieß, im Ves Herren Magd, mir gescheh', wie du esagt!“ echt und regi 3. Da die Botschaft angekommen, wen Maria im zebet;* als das Wort Fleisch angenommee, ging sie o Erd',* duu Elisabeth. Von dem ersten Gruß durchdremgen, ist rd', hervor ißohannes aufgesprungen,“ der von Gott geheihgt war, Erd' entsprish' die Mutter ihn gebar.
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