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Advent.
4. Das Lamm, o Gott, send auf die Erde, du, deing 4. 2 Schafe treuer Hirt,“ daß sie von ihm beherrschet werde Welt ö das ihre Sünden tilgen wird;* send es vom Felsen shöchste der Wüste* zum Berg der Zions⸗Tochter her, daß sih— der Feind nicht länger brüste;* send es, o Herr, vermianscha nicht mehr. wirde
5. Der Patriarchen langes Flehen, Judäas Wünsch 6. 8 sind erfüllt. Bald wird die Welt den Heiland sehen, der em den Gott in Knechtsgestalt gehüllt.n Des Himmels Taspom der Wolken Regen hat sich zu uns herabgesenkt; I Ew'gen Sohn im Schoß gelegen, wird nach nen Monden uns geschenkt. Zah
6. Man sieht schon Jesses Zweig erblühen; Mais bringt die Frucht hervor.* Drum soll mein Herz vo Liebe glühen;*W zum Mittler schwing' es sich empor. Er kommt zu uns auf Liebeswegen; ihm sei mat ganzes Herz geweiht. Mit Liebe schau ich ihm en2—
gegen;* denn sein Geburtstag ist nicht weit. D-D Rheinfels. G.⸗B. 1666, 2 SIDD....
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ů 1. 0 Heiland, reiß den Him⸗mel auf, ha ü e r K—t....— EEEE
ab, her⸗ab vom Himmel lauf; reiß ab vom Him⸗m —.— tten ‚rr
Tür und Tor, reiß ab, wo Schloß und Rie⸗gel volied 5
2. Gott, einen Tau vom Wosten gieß, im Des H. herab, o Heiland fließ!“ Ihr Wolken, brecht und 10 3.— aus den König über Jakobs Haus! zebet;
3. O Erd', schlag aus, schlag aus, o Erd', diu Elif Berg und Tal erneuert werd'!* O Erd', hervor Blümlein bring, o Heiland, aus der Erd'


