vor allem ich nicht bin um⸗ e Gefähr⸗ hädigt ge— id gesund n; dieses eu Sorge ken, und llest mich nadeinen Seele bis lteu, um
n Höchsten Er muß gelingen,
alle meine mags mit
achen. Ich
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Reiselieder. 105
3. Es kann mir Nichts geschehen, als was er hat versehen und was mir selig ist. Ich nehm es, wie ers gibet; was ihm von mir beliebet, dasselbe hab ich auch erkiest.
4. Ich traue seiner Gnaden, die mich für allem Schaden, für allem Uebel schützt. Leb ich nach seinen Sätzen, so wird mich Nichts ver⸗ letzen, Nichts fehlen, was mir ewig nützt.
5. Er wolle meiner Sünden, in Gnaden mich entbinden, durchstreichen meine Schuld; er wird auf mein Verbrechen nicht stracks das Urtheil sprechen und mit mir haben noch Geduld.
6. Ich zieh in ferne Lande, zu nützen einem Stande, in den er mich gestellt. Sein Segen wird mich lassen, was gut und recht ist, fassen, zu dienen treulich seiner Welt.
7.. Bin ich in wilder Wüsten, so bin ich doch bei Christen und Christus ist bei mir. Der Helfer in Gefahren, der kann mich doch bewah— ren, wie dorten und auch also hier. 4
8. Er wird zu diesen Reisen gewünschten Fortgang weisen, wohl helfen hin und her, Ge⸗ sundheit, Heil und Leben, Zeit, Wind, und Wetter geben und Alles, was ich noch begehr.
9. Sein Engel, der Getreue, macht meine Feinde scheue, tritt zwischen mich und sie, durch seinen Zug, den frommen, sind wir so weit nun kommen und wissen demnach fast nicht, wie?
10. Leg ich mich späte nieder, erwach ich frühe wieder, lieg oder zieh ich fort. In Schwachheit


