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151.
153.
154.
155.
Verzeichnis der Liederdichter.
rühmten Lieder. Seit 1601 Hauptpastor an St. Katharinen in Ham⸗ burg, starb er daselbst 1608.— 284. 509.
„Johann Olearius, geb. 1611 in Halle, Generalsuperintendent und
Oberhofprediger des Administrators daselbst, später in gleicher Stellung zu Weißenfels, wo er 1684 starb.— 27. 28. 105. 168. 226. 290. 291.
„Joachim Pauli, geb. 1636 zu Wilsnack in der Mittelmark, Hauslehrer
in Berlin, gest. 1708 als Pfarrer in Ostrau im Kreise Bitterfeld.— 184.
Gottlieb Konrad Pfeffel, als Fabeldichter bekannt, geb. 1736 zu
Kolmar, seit seinem einundzwanzigsten Jahre völlig erblindet, starb 1809 als Präsident des Konsistoriums in Kolmar.— 40.
3. Christoph Pfeiffer, geb. 1689 zu Gls, gest. 1758 als Pastor zu Stolz
bei Frankenstein in Schlesien.— 69.
„Christoph Karl Ludwig von Pfeil, geb. 1712 zu Grünstadt bei
Worms, württembergischer Geheimer Legationsrat, gest. 1784 als preußi⸗ scher Geheimrat und Minister(Gesandter) auf seinem Gute Deufstetten bei Ansbach.— 350. 457.
„Benjamin Praetorius, geb. 1636 in Obergreißlau bei Weißenfels, 4).
gest. 1674 als Pfarrer in Großlissa.— 126.(301)
„Samuel Preiswerk, geb. zu Rümlingen bei Basel 1799, Pfarrer und
Antistes in Basel, wo er 1871 starb.—*6
„Christian Heinrich Rudolf Puchta, geb. 1808 zu Kadolzburg in
Mittelfranken, gest. 1858 als Pastor in Augsburg.— 463.
„Friedrich Räder, geb. 1815 zu Elberfeld, starb daselbst als Kauf⸗
mann 1872.— 12.
„Johann Jakob Rambach, geb. 1693 zu Halle, Professor der Theo⸗
logie daselbst, gest. 1735 als Professor und Superintendent in Gießen, Herausgeber des„Geistreichen Hausgesangbuchs“.— 19. 51. 52. 146. 170. 217. 273. 274. 337. 338.
„Johann Wilhelm Reche, geb. 1763 in Lennep, lutherischer Pfarrer
uhestand zu Niederkassel am Rhein, Herausgeber des„Christlichen Gesangbuchs für die lutherischen Gemeinden im Herzogtum Berg“.— 406. Adam Reusner, geb. 1496 zu Mindelheim im bahrischen Schwaben, Schüler Johann Reuchlins, Geheimsekretär des Feldhauptmanns Georg von Frundsberg, Anhänger Kaspar Schwenkfelds, gest. um 1575 in seinem Geburtsort.— 364.
9 Hückeswagen und Mülheim am Rhein, Konsistorialrat, gest. 1835 im G
„Eleonore von Reuß, geborene Gräfin zu Stolberg⸗Werni⸗
gerode, geb. 1835 zu Gedern am Vogelsberg, gest. auf Schloß Ilsen⸗ burg am 18. September 1903.— 82.
Christian Friedrich Richter, geb. 1676 zu Sorau in der Nieder⸗ lausitz, August Hermann Franckes Mitarbeiter als Inspektor des Päda⸗ gogiums und Arzt des Waisenhauses zu Halle, mit Freylinghausen der bedeutendste unter den„hallischen“ Liederdichtern, starb 1711.— 269. 270. 323. 324. 325. 326. 327.
Martin Rinckart, geb. am 24. April 1586 zu Eilenburg in Sachsen, woselbst er 1649 als Archidiakonus starb. Wie Valerius Herberger und Johann Heermann war er seiner Gemeinde ein treuer Führer in den entsetzlichen Drangsalen, von denen sie im dreißigjährigen Kriege heimgesucht ward. Sein Danklied dichtete er wahrscheinlich 1630 (oder 1631); gedruckt ist es 1636.— 5.
Bartholomäus Ringwald, geb. 1530 zu Frankfurt a. d. Oder, gest. am 9. Mai 1598 als Pfarrer zu Langenfeld in der Neumark.— 238. 508.
„Johann Rist, geb. 1607 zu Ottensen bei Hamburg, gest. 1667 als
Pastor zu Wedel a. d. Elbe in Holstein.— 7. 46. 76. 85. 100. 225. 436. 511.


