Verzeichnis der Liederdichter.
beitung biblischer Stellen.— 2. 59. 60. 61. 119. 151. 152. 166.(167). 171. 172. 173. 174. 175. 176. 223. 236. 259. 281. 473. 474.
2. Joachim Magdeburg, geb. 1525 zu Gardelegen in der Altmark,
evangelischer Prediger zu Efferding in Osterreich, von dort 1583 ver⸗ trieben, 1584 Geistlicher in Essen, Januar bis März 1586 in Köln, dann wieder(bis 1587) in Essen.— 366.
23. Samuel Marot, geb. 1770 zu Magdeburg, gest. als Konsistorialrat
und Prediger an der neuen Kirche zu Berlin 1865.— 219. Bernhard Walter Marperger, geb. 1682 in Hamburg, Pfarrer in Nürnberg, der Nachfolger Speners in Dresden, wo er 1746 als Oberhofprediger und Oberkonsistorialrat starb.— 329.
5. Christoph Georg Ludwig Meister, geb. 1738 in Halle, seit 1774
Prediger an der Salvatorkirche in Duisburg, seit 1778 zugleich Pro⸗ fessor der Theologie daselbst. 1784 wurde er Prediger und Professor in Bremen, wo er 1811 starb.— 114.
26. Johann Mentzer, geb. 1658 zu Jahma in der Lausitz, gest. 1734 als
Pastor zu Kemnitz in derselben Landschaft.— 16.
„Johann Friedrich von Meyer, geb. 1772 zu Frankfurt a. Main, rechtsgelehrter Senator daselbst und mehrmals Bürgermeister, auch als Bibelforscher bekannt, gest. w1849 in seiner Vaterstadt.— 195. Johann Matthäus Meyfart, geb. 1590 zu Walwinkel bei Gotha, gest. 1642 als Professor der Theologie und Pastor zu Erfurt.— 510. „Joseph Mohr, geb. 1792, katholischer Geistlicher, 1818 zu Oberndorf bei Salzburg, gest. 1848 zu Wagrain.— 29.
„Martin Moller, geb. 1547 zu Kroppstädt bei Wittenberg, gest. 1606 als Oberpfarrer in Görlitz.— 369. 370.
31. Kaspar Friedrich 03 geb. 1624 zu Halle, gest. 1685 als
Pastor zu Koburg.—
Joachim Neander, Weden seiner Lobpreisung der Herrlichkeit Gottes „der Psalmist des neuen Bundes“ genannt, geb. 1650 zu Bremen, Rek⸗ tor in Düsseldorf, gest. am 31. Mai 1680 als reformierter Prediger an St. Martini in Bremen.— 14. 15. 79. 246. 264. 304. 441. 497.
Da vid Nerreter, geb. 1649 zu Nürnberg, gest. zu Stargard 1726 als
Generalsuperintendent des Herzogtums Hinterpommern und des Fürsten⸗
tums Kammin.— 386.
Kaspar Neumann, geb. 1648 zu Breslau, gest. 1715 ebendaselbst als
Pastor, theologischer Professor am Gymnasium und Inspektor der evan⸗
gelischen Kirchen.— 32. 145. 440. 461.
Georg Neumark, geb. 1621 zu gest. 1681 als Bibliothe⸗
kar und Archivsekretär zu Weimar.— 381
Erdmann Neumeister, geb. 1671 zu üchteritz bei Weißenfels, 445. 1756 als Hauptpastor an St. Jakobi in Hamburg.— 88. 252. 320.
„Johann Neunherz, geb. 1653 zu Waltersdorf in Schlesien, gest. 1737 als Oberpfarrer in Hirschberg.— 128.
„Heinrich Georg Neuß, geb. 1654 in Elbingerode am Harz, 9.s 70 als Konsistorialrat und Superintendent in Wernigerode.— 247.
Philipp Nicolai, geb. 1556 zu Mengeringhausen in Waldeg, Shal seinem Vater daselbst im Predigtamte, wurde dann 1583 Pastor in Herdecke a. d. Ruhr, 1586 an der heimlichen lutherischen Gemeinde in Köln, 1587 Hofprediger in Wildungen, seit 1596 Pastor in Unna. In Unna schuf er während der großen Pest(1597—1598) seinen„Freuden⸗ spiegel des ewigen Lebens“ und gleichzeitig damit seine beiden be⸗
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