1⁴ Lob und Dank.
8. 9. Solange dieses Leben währt, 6r drücke, wenn das Herze bricht, sei er stets unser Heil uns unsre Augen zu und bleib auch, wenn wir von der Erd und zeig uns drauf sein Angesicht abscheiden, unser Teil. dort in der ewgen Ruh.
Paul Gerhardt 1607—1676.
4 4 1——. D——
———.—..—.—— +2.— 7 + H
E— bir Let dieren.„ üren dien.—... q aüa B————
*—
1. Sollt ich meinem Gott nicht singen, sollt ich ihm nicht dankbar sein? Denn ich seh in al ⸗len Dingen, wie so gut ers mit mir mein.
x— + X— E
............. I I I IIIIII.
12222—8 en„Lee e.. S.eeee
Ists doch nichts als lau⸗ter Lie⸗ben, das sein treu⸗es Her⸗ze regt,
1 SDIIEEEEEEEE ISSSEEEEEEEEE.— 2—— 0 das ohn En⸗de hebt und trägt, die in sei⸗nem Dienst sich ü⸗ben. ——— — 12 EII*.— DEEEEEE —.— WꝗCW..—.. 1——— 7 1— EIN Al⸗les Ding währt sei ⸗ ne Zeit, Got⸗tes Lieb in E⸗wig⸗keit. 2. 4. Wie ein Adler sein Gefieder Seinen Geist, den edlen Führer, über seine Jungen streckt, gibt er mir in seinem Wort, also hat auch hin und wieder daß er werde mein Regierer mich des Höchsten Arm gedeckt, durch die Welt zur Himmelspfort; alsobald von Mutterleibe, daß er mir mein Herz erfülle da er mir mein Wesen gab mit dem hellen Glaubenslicht, und das Leben, das ich hab das des Todes Reich zerbricht und noch diese Stunde treibe. und die Hölle selbst macht stille. Alles Ding währt seine Zeit, Alles Ding währt seine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit. Gottes Lieb in Ewigkeit. 3. 5. Sein Sohn ist ihm nicht zu teuer, Meiner Seele Wohlergehen nein, er gibt ihn für mich hin, hat er ja recht wohl bedacht; daß er mich vom ewgen Feuer will dem Leibe Not entstehen, durch sein teures Blut gewinn. nimmt ers gleichfalls wohl in acht. O du unergründter Brunnen, Wenn mein Können, mein Vermögen wie will doch mein schwacher Geist, nichts vermag, nichts helfen kann, ob er sich gleich hoch befleißt, kommt mein Gott und hebt mir an deine Tief ergründen können? sein Vermögen beizulegen. Alles Ding währt seine Zeit, Alles Ding währt seine Zeit,
Gottes Lieb in Ewigkeit. Gottes Lieb in Ewigkeit.


