was ihr essen und zeib, was ihr anzie⸗ r, denn die Speise? 2 Sehet die Vögel nicht, sie ärndten cheunen, und euer Seid ihr denn nicht r euch, der seiner jleich darum sorget? ng? Schauet die Li⸗
sie arbeiten nicht, „daß auch Salomo gewesen ist, als der⸗ auf dem Felde also orgen in den Ofen ielmehr euch thun? hrenicht sorgen und verden wir trinken? solchem Allem trach⸗ er Vater weiß, daß sten nach dem Reich so wird euch solches
den andern Morgen, Seine sorgen. Es
zene Plage habe.
Trinitatis. 13 21.
hranicht müde wer⸗ ie ich für euch leide, uge ich meine Kniee
risti, der der rechte set im Himmel und
ich dem Reichthum seinen Geist an dem wohnen durch den
ie Liebe eingewur⸗
hr begreifen möget Breite und die Län⸗ ge/
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ge und die Tiefe und die Höhe; auch erkennen, daß Christum lieb haben viel besser ist, denn alles Wissen, auf daß ihr erfüllet werdet mit allerlei Gottesfülle. Dem aber, der überschwänglich thun kann über Alles, das wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die da in uns wirket, dem sei Ehre in der Gemeinde, die in Christo Jesu ist, zu aller Zeit von Ewigkeit zu Ewig⸗ keit. Amen.
Evangelium: Luk. 7, v. 11⸗17.
Urd es begab sich darnach, daß Jesus in eine Stadt, mit Namen Nain, ging, und seiner Jünger gingen viele mit ihm und viel Volks. Als er aber nahe an das Stadtthor kam, siehe, da trug man einen Todten heraus, der ein einziger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Wittwe, und viel Volks aus der Stadt ging mit ihr. Und da sie der Herr sah, jammerte ihn derselbigen und sprach zu ihr: Weine nicht. Und trat hinzu und rührete den Sarg an, und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf! Und der Todte richtete sich auf und fing an zu reden. Und er gab ihn seiner Mutter. Und es kam sie alle eine Furcht an und preiseten Gott, und sprachen: Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden und Gott hat sein Volk heim⸗ gesucht. Und diese Rede von ihm erscholl in das ganze jüdische Land und in alle umliegenden Länder.
und Evangelien.
Am XVII. Sonntage nach Trinitatis. Epistel: Epes. 4, v. 1⸗6.
Sd ermahne nun euch ich Gefangener in dem Herrn,
daß ihr wandelt, wie sich gebühret eurem Beruf, darin ihr berufen seid, mit aller Demuth und Sanft⸗ muth, mit Geduld und vertraget Einer den Andern in der Liebe und seid fleißig zu halten die Einigkeit im Geist, durch das Band des Friedens. Ein Leib und Ein Geist wie ihr auch berufen seid auf einerlei Hoff⸗ nung eures Berufs. Ein Herr, Ein Glaube, Eine Taufe, Ein Gott und Vater(unser) Aller, der da ist
über euch alle, und durch euch alle, und in euch allen. F Evange⸗
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