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Allgemeines Evangelisches Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen : [nebst] Der kleine Catechismus Dr. M. Luthers [und] Gebete zur Hausandacht [und] Das Leiden und Sterben unsers Herrn Jesu Christi ... [und] Episteln und Evangelien auf alle Sonntage und hohe Feste
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gesicht Mosis, um die doch aufhöret; as den Geist gibt, das die Verdamm⸗ hat das Amt, das iche Klarheit. Denn ist nicht für Klar⸗ englichen Klarheit. bet. vielmehr ö

31⸗37.

ng von den Grän⸗ an das Galiläische ehn Städte. Und stumm war, und hn legte. Und er und legte ihm die ihrete seine Zunge, id sprach zu ihm: alsbald thaten sich Zunge ward los, nen, sie sollten es bot, je mehr sie es

über die Maßen acht, die Tauben redend.

rinitatis. 15⸗22.

cher Weise reden. Testament nicht, ichts dazu. Nun inem Samen zu⸗ amen, als durch )deinen Samen, von: Das Testa⸗ ist auf Christum, ung sollte durchs ber vier hundert das Erbe durch das

und Evangelien. 117 das Gesetz erworben würde, so würde es nicht durch die Verheißung gegeben. Gott aber hat es Abraham durch Verheißung frei geschenket. Was soll denn das Gesetz? Es ist dazu gekommen um der Sünde willen, bis der Same käme, dem die Verheißung geschehen ist, und ist gestellet von dem Engel, durch die Hand des Mittlers. Ein Mittler aber ist nicht eines Einzigen Mittler, Gott aber ist einig. Wie? Ist denn das Gesetz wider Gottes Verheißung? Da sei ferne. Wenn aber ein Gesetz ge⸗ geben wäre, das da könnte lebendig machen, so käme die Gerechtigkeit wahrhaftig aus dem Gesetz. Aber die Schrift hat es Alles beschlossen unter die Sünde, auf daß die Verheißung käme durch den Glauben an Jesum Christum, gegeben denen, die da glauben.

Evangelium: Luk. 10, v. 23⸗37.

Jesus wandte sich zu seinen Jüngern und sprach inson⸗ V derheit: Selig sind die Augen, die da sehen, das ihr sehet. Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, das ihr sehet, und haben es nicht gesehen, und hören, das ihr höret, und haben es nicht gehöret. Und siehe da stand ein Schriftgelehrter auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muß ich thun, daß ich das ewige Leben ererbe? Er aber sprach zu ihm: Wie stehet im Gesetz geschrieben? Wie liesest du? Er antwortete und sprach: Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüthe und deinen Nächsten als dich selbst. Er aber sprach zu ihm: Du hast recht geantwor⸗ tet; thue das, so wirst du leben. Er aber wollte sich selbst rechtferligen und sprach zu Jesu: Wer ist denn mein Nächster? Da antwortete Jesu und sprach: Es war ein Mensch, der ging von Jerusalem hinab gen Jericho und fiel unter die Mörder, die zogen ihn aus und schlu⸗ gen ihn und gingen davon und ließen ihn halb todt liegen. Es begab sich aber ohngefähr, daß ein Priester dieselbe Straße hinab zog, und da er ihn sah, ging er vorüber. Desselbigen gleichen auch ein Levit, da er kam bei die Stätte und sah ihn, ging er vorüber. Ein Sa⸗ mariter aber reisete und kam dahin, und da er ihn sah, jammerte ihn sein, ging zu ihm, verband ihm seine Wen

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