n kann nicht gute i„ der nicht gute ins Feuer gewor⸗ ihr sie erkennen. en: Herr! Herr! t die den Willen werden Viele zu haben wir nicht dir nicht in deinem wir nicht in dei⸗ n werde ich ihnen nnt: weichet Alle
initatis. 6⸗13.
hen, daß wir uns ichwie jene gelü⸗ „gleichwie jener das Volk setzte sich d auf zu spielen. wie Etliche unter en Tag drei und jristum nicht ver⸗ ten und wurden uch nicht, gleich⸗ imgebracht durch ihnen zum Vor⸗ unng, auf welche um wer sich läs⸗ aß er nicht falle.
Versuchung be⸗
ticht läßt versu⸗
t, daß die Ver⸗
könnet ertragen.
leg.
ien Haushalter,
te er ihm seine Güter
und Evangelien. 113
Güter umgebracht. Und er forderte ihn und sprach zu ihm: Wie höre ich das von dir? Thue Rechnung von deinem Haushalten, denn du kannst hinfort nicht mehr Haushalter sein. Der Hausvater sprach bei sich selbst: Was soll ich thun? Mein Herr nimm das Amt von mir. Graben mag ich nicht, so schäme ich mich zu bet⸗ teln. Ich weiß wohl, was ich thun will, wenn ich nun von dem Amte gesetzet werde, daß sie mich in ihre Häu⸗ ser nehmen. Und er rief zu sich alle Schuldner seines Herrn und sprach zu dem ersten: Wie viel bist du mei⸗ nem Herrn schuldig? Er sprach: Hundert Tonnen Oel. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief, setze dich und schreibe flugs fünfzig. Darnach sprach er zu dem andern: Du aber, wie viel bist du schuldig. Er sprach: Hundert Malter Waizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Brief und schreibe achtzig. Und der Herr lobte den ungerechten Haushalter, daß er klüglich gethan hätte. Denn die Kinder dieser Welt sind klüger, denn die Kinder des Lichts in ihrem Geschlecht. Und ich sage euch: Ma⸗ chet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf daß, wenn ihr nun darbet, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.
Am X. Sonntag nach Trinitatis. Epistel: 1. Kor. 12, v. 1⸗11.
Von den geistlichen Gaben aber will ich euch, lieben Brüder, nicht verhalten. Ihr wisset, daß ihr Heiden seid gewesen und hingegangen zu den stummen Götzen, wie ihr geführet wurdet. Darum thue ich euch kund, daß Niemand Jesum verfluchet, der durch den Geist Gottes redet. Und Niemand kann Jesum einen Herrn heißen ohne durch den heiligen Geist. Es sind mancherlei Gaben, aber es ist Ein Geist. Und es sind mancherlei Aemter, aber es ist Ein Herr. Und es sind mancherlei Kräfte, aber es ist Ein Gott, der da wirket Alles in Allem. In einem Jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum ge⸗ meinen Nutzen. Einem wird gegeben durch den Geist, zu reden von der Weisheit; dem Andern wird gegeben zu reden von der Erkenntniß nach demselbigen Geist; einem
Andern der Glaube, in demselbigen Geist, einem die ie


