pferst und wirst S wider dich habe, e und gehe zuvor ider und alsdann willfertig deinem ùàm auf dem Wege dermaleins über⸗ iberantworte dich r geworfen. Ich dannen heraus⸗ bezahlest.
initatis. „23.
der Schwachheit ihr eure Glieder keit und von ei⸗ hegebet nun auch it, daß sie heilig t waret, da wa⸗ hattet ihr nun ch jetzt schämet;
Nun ihr aber enechte worden, rdet; das Ende ist der Sünden ewige Leben in
1⸗9.
d hatten Nichts sich und sprach sie haben nun Nichts zu essen, eim ließe gehen, n, denn Etliche
waren
und Evangelien. 111
waren von ferne gekommen. Seine Jünger antworteten ihm: Woher nehmen wir Brod hier in der Wüste, daß wir sie sättigen? Und er fragte sie: Wie viel habt ihr Brode? Sie sprachen: Sieben. Und er gebot dem Volk, daß sie sich auf die Erde lagerten. Und er nahm die sieben Brode und dankete und brach sie und gab sie sei⸗ nen Jüngern, daß sie dieselben vorlegten. Und sie leg⸗ ten dem Volke vor. Und hatten ein wenig Fischlein, und er dankete und hieß dieselben auch vortragen. Sie as⸗ sen aber und wurden satt und hoben die übrigen Bro⸗ cken auf, sieben Körbe. Und ihrer waren bei viertausend, die da gegessen hatten. Und er ließ sie von sich.
Am VIII. Sonntage nach Trinitatis.
Epistel: Röm. 8, v. 12⸗17. Se sind wir nun, lieben Brüder, Schuldner, nicht dem ů Fleisch, daß wir nach dem Fleisch leben, Denn wo ihr nach dem Fleisch lebet, so werdet ihr sterben müssen. Wo ihr aber durch den Geist des Fleisches Geschäfte töd⸗ tet, so werdet ihr leben. Denn welche der Geist Gottes treibet, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch aber⸗ mal fürchten müsset, sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba! lieber Vater! Derselbige Geist gibt Zeugniß unserm Geist, daß wir Gottes Kinder sind. Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi; so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
Evangelium: Matth. 7, v. 15⸗23.
ehet euch vor den falschen Propheten, die in
Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie er⸗ kennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dor⸗ nen, oder Feigen von den Disteln? Also ein jeglicher guter Baum bringet gute Früchte; aber ein fauler Baum bringet arge Früchte. Ein guter Baum kann ⸗ Uchte
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