t sein Ge⸗ rmherzig⸗ mit Freu⸗ von Tat! König bei nig ziehet Freuò und àspatl
m Tempel thin mit ieuch,/ ja voll Rat,
s Tür dir moͤlichkeit en Weg wig Preis zel, 4 1655.
hrhundert.) kErfurt 1524.
Aoͤvent
Aoͤvent 17
4. Sei willkommen, o mein heil,/ dͤir hosiaͤnna, o mein Teill/ Richte oͤu auch eine Bahn/ dir in meinem Herzen an!
5. Zeuch, du Ehrenkönig, ein,/ es gehöret dir allein;/ mach es, wie du gerne tust,/ rein von aller Sündenlust!
6. Und wie oͤu voll Sanftmut kamst,/ jedes Armen dich an⸗ nahmst,/ also sei auch jederzeit/ deine Sanftmut mir bereitl
7. Tröste, tröste meinen Sinn,/ weil ich schwach und blöde bin,/ daß im Glauben ich fortan/ treu dir bleibe zugetan;
8. Daß, wenn du, o Lebensfürst,/ prächtig wiederkommen wirst,/ ich dir mög entgegengehn/ und vor dir gerecht bestehnl
heinrich Heloͤ, 4 1659.
Mel. Von Gott 1 7
will ich nicht lassen. Erfurt 1572.
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— 2 Mit Ernst, o Menschenkinder,/ das herz in euch bestellt! Bald wird das heil der Sünder,/ der wunder⸗starke helo,
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den Gott aus Gnad all⸗ ein/ der Welt zum Licht und Le⸗ben/ ver⸗
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PIPFIPI—— sprochen hat zu ge⸗ ben,/ bei al- len keh⸗ren ein.
2. Bereitet doch fein tüchtig/ den Weg dem großen Gast,/ macht seine Steige richtig,/ laßt alles, was er haßt;/ macht eben jeden Pfad,/ oͤie Tale rings erhöhet,/ macht niedrig, was hoch stehet,/ was krumm ist, macht geraoͤ!
5. Ein Herz, das Demut liebet,/ bei Gott am höchsten steht;/ ein herz, das hochmut übet,/ mit Angst zugrunde geht;/ ein Herz, das richtig ist/ und folget Gottes Leiten,/ das kann sich recht be⸗ reiten,/ zu dem kommt Jesus Christ.
4. Ach, mache oͤu mich Armen/ in dieser Gnadenzeit/ aus Güte und Erbarmen,/ herr Jesu, selbst bereit!/ Zeuch in mein Herz hinein,/ mach es zu deiner Krippen;/ so werden herz und Lippen/ oir ewig dankbar sein. valentin Thilo, 4 1662.
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