16 Aoͤvent
2. Er ist gerecht, ein Helfer wert,/ Sanftmütigkeit ist sein Ge⸗ faͤhrt,/ sein Rönigskron ist Heiligkeit,/ sein Zepter ist Barmherzig⸗ keit;/ all unsre Not zu End er bringt/ derhalben jauchzt, mit Freu⸗ den singt:/ Gelobet sei mein Gott,/ mein Heiland, groß von Tat!
3. O wohl dem Land, o wohl der Staoͤt,/ so diesen Rönig bei sich hat;/ wohl allen herzen insgemein,/ da dieser König ziehet ein l/ Er ist die rechte hreudensonn,/ bringt mit sich lauter Freud und Wonn./ Gelobet sei mein Gott,/ mein Tröster früh und spat!
4. Macht hoch oͤie Tür, die Tore weit,/ das Herz zum Tempel macht bereit;/ die Palmen der Gottseligkeit/ streut hin mit Andacht, Lust und Freud; so kommt der König auch zu euch,/ ja Heil und Leben mit zugleich./ Gelobet sei mein Gott,/ voll Rat, voll Tat, voll Gnad!
5. Romm, o mein Heiland Jesu Christ,/ des Herzens Tür dir offen ist;/ ach, zeuch mit deiner Gnade ein,/ dein Freunoͤlichkeit auch uns erschein./ Dein heilger Geist uns führ und leit/ den Weg zur ewgen Seligkeit!/ dem Namen dein, o Herr,/ sei ewig Preis
und Ehr! Georg Weißel, 4 1655. Mel. Nun komm, 16(15. Zahrhundert.) der heiden heiland. Erfurt 1524.
E—— ur n, e n d n— S II. ———
1. Gott sei dank durch al ⸗öle Welt,/ der sein Wort be⸗
..........
stän ⸗-oͤig hält/ und der Sün⸗der Trost und Rat/
— 7 S—— zu uns her ⸗ ge ⸗ sen ⸗ det hat.
2. Was der alten Väter Schar/ höchster Wunsch und Sehnen war,/ und was sie einst prophezeit,/ ist erfüllt in Herrlichkeit.
Z. Zions Hilfund Abrams Lohn,/ Jakobs heil und davids Sohn,/ Wunderbar, Rat, Kraft und held/ hat sich treulich eingestellt.
12
2*
Hm. .—.—
Aoͤvent
4. Sei willk Richte du auck 5. Zeuch, di wie oͤu gerne 6. Und wie nahmst,/ also 7. Tröste, tr daß im Glaub 8. Daß, wen ich dir mög en
Mel. Von Gott will ich nicht lasse
Mit E
sprochen ha 2. Bereitet d seine Steige ri Pfað,/ die Tal was krumm ist 3. Ein Herz, ein Herz, das h das richtig ist reiten,/ zu der 4. Ach, mact und Erbarmen hinein,/ mach dir ewig danklh


