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Gesangbuch für die Evangelische Kirche im Großherzogtum Hessen
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gen Raben, Stärke des der Herr auf seine

sater, durch mich diesen du wollest gethan

Denn ich 8 in deine

der böse

rden und ch eigene rmahnen.

redigern. bes Mann, ein Haus⸗ issig, nicht ide, nicht daus wohl Shrbarkeit, das gewiß ermahnen ersprecher.

Was

Die Haustafel.

Was die Zuhörer ihren Lehrern und Seel⸗ sorgern zu thun schuldig sind.

Esset und trinket, was sie haben, denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Luk. 10, 7

Der Herr hat befohlen, daß die, so das Evangelium verkündigen, sollen sich vom Evangelio nähren. 1. Kor. 9, 14.

Der unterrichtet wird mit dem Wort, der teile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet. Irret euch nicht, Gott läßt sich nicht spotten. Gal. 6, 6. 7

Die Altesten, die wohl vorstehen, die halte man zwie facher Ehre wert, sonderlich die da arbeiten im Wort und in der Lehre. Denn es spricht die Schrift: Du sollst dem Ochsen, der da drischet, nicht das Maul ver⸗ binden. Item, ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. 1. Timoth. 5, 17. 18. Luk. 10.

Wir bitten euch, lieben Brüder, daß ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem Herrn, und euch ermahnen. Habt sie desto lieber, um ihres Werks willen, und seid friedsam mit ihnen. 1. Thess. 5, 12. 13.

Gehorchet euren Lehrern und folget ihnen, denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen, auf daß sie es mit Freuden thun und nicht mit Seufzen, denn das ist euch nicht gut. Hebr. 13, 17.

Von der weltlichen Obrigkeit.

Jedermann sei unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott. Wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott geordnet. Wer sich nun wider die Obrigkeit setzet, der widerstrebet Gottes Ordnung. Die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfahen. Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst, sie ist Gottes Dienerin, eine 22. zur Strafe über den, der Böses thut. Röm. 13, 1. 2. 4

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