Lieb und t, er kommt Trost und Ifft, daß bei verbleib ihr
t ihr nach Feind und Herr wird nem Augen⸗ er kommt, alle Macht nde viel zu rstande ist. zum Welt⸗ ich dem, der Gnad und u, der ihn Ach komm, onne, und zum Licht, e in deinen
rdt, 4 1676.
Vasserquelle ꝛc. neine Seele.)
willst du Ißen stehen, es Herrn? einzugehen, meinStern, ieine Freud, chten Zeit! 5„ meinem Wunden, I. elt ist alles „ das nicht ich Hoheit, ab ich Reich⸗ mehr, als ein
Advent. 11
ein Stäublein armer Erd? Hab ich Lust, was ist sie wert? Was ists, das mich heut erfreue, das mich mor⸗ gen nicht gereue?
Aller Trost und alle Freude ruht in dir, Herr Jesu Christ; dein Erfreuen ist die Weide, da man erst recht fröhlich ist. Leuchte mir, o Freudenlicht, ehe mir mein Herze bricht; laß mich, Herr, an dir erquicken, Jesu, komm, laß dich erblicken!
4. Freu dich, Herz, du bist erhöret, jetz kommt und zeucht er ein; sein Gang ist zu dir gekehret, heiß ihn nur willkommen sein und bereite dich ihm zu, gieb dich ganz zu seiner Ruh, öffne dein Gemüt und Seele, klag ihm, was dich drück und quäle!
5. Alles dient zu deinem Frommen, auch was bös und schädlich scheint, weil dich Christus angenommen und es treulich mit dir meint. Bleibest du dem wieder treu, ists gewiß und bleibt dabei, daß du mit den Engeln droben ihn dort ewig werdest loben.
P. Gerhardt, 1676.
Mel. Ach, was soll ich ünder machenꝛc. (Sollt ich meinem Gott nicht trauen.)
22 Komms du, kommst
du, Licht der Hei⸗ den? Ja, du kommst und säumest nicht, weil du weißt,
was uns gebricht. O du starker Trost im Leiden, Jesu, meines Herzens Thür steht dir offen, komm zu mir!
2. D du bist bereits zu⸗ gegen, du Weltheiland, Gottes Sohn! Meine Sinnen spüren schon deinen gnadenvollen Segen und die Wunder deiner Kraft, welche Frucht und Leben schafft.
3. Adle mich durch deine Liebe, Jesu, nimm mein Flehen hin! Schaffe, daß mein Geist und Sinn sich in deinem Lieben übe; denn zu lieben dich, mein Licht, steht in meiner Kraft sonst nicht.
4. Jesu, rege mein Ge⸗ müte, Jesu, öffne mir den Mund, daß dich meines Herzens Grund innig preise für die Güte, die du mir, o Seelengast, lebenslang er⸗ wiesen hast.
5. Laß durch deines Geistes Gaben, Liebe, Glauben und Geduld, durch Bereuung meiner Schuld, mich zu dir sein hoch erhaben! Dann so will ich für und für Ho⸗ sianna singen dir.
E. Ch. Homburg, 4 1681.
Mel. Erschienen ist der herrlich Tag ꝛc. 23 un kommt das neue Kirchenjahr,
des freut sich alle Christen⸗ schar. Dein König kommt, 1* ö drum


