Herrn
ahle, 1664.
Der Tag oͤes Herrn 8
—..— ——.————
daß ich dei⸗nen Wil⸗len tu.
2. Stille selbst an diesem Morgen/ den verwirrten Lauf der Welt,/ der uns hier gefangen hält;/ brich die Nacht der eitlen Sorgen,/ daß ich he t, von allem frei,/ dir allein ergeben sei.
3. Kröne mich mit deinen Gaben,/ zieh mich an mit deiner Kraft,/ die den neuen Menschen schafft./ Ach, was dreude werd ich haben,/ wenn das Herz in meiner Brust/ sucht am herren seine Lust.
4. Laß die Predigt wohlgelingen,/ steh auch deinem Worte bei,/ daß es in mir kräftig sei./ Unser Beten, unser Singen,/ und was sonst noch wird getan,/ siehe du mit Gnaden an!
Kaspar NVeumann, 4 1715.
Mel. Gott des Himmels 8
und der Erden. heinrich Albert, 1642.
———— — E— E 1 E S.S S........— Tut mir auf die schö⸗ ne Pfor⸗te,/ führt in Vach, wie wird an die⸗sem Or ⸗te/ mei⸗ ne
DiEEE EEE
Got⸗ tes haus mich ein 42 54550 See⸗le fröh⸗lich—— Hier ist Got⸗tes An ⸗ge⸗ sicht;/ II
. ni ů e. hier ist lau ⸗ ter Trost und Licht.
2. Ich bin, Herr, zu dir gekommen,/ komme du nun auch zu mirj/ wo oͤu Wohnung hast genommen,/ oa ist lauter Himmel hier./ Zeuch in meinem Herzen ein,/ laß es deinen Tempel sein!
3. Laß in durcht mich vor dich treten,/ heilge du Leib, Seel und Geist,/ daß mein Singen und mein Beten/ dir ein lieblich Opfer heißt./ Heilge du, herr, Mund und Ohr,/ zeuch das Herz du dir empor!
7


