4 Der Tag oͤes Herrn
EI— Ta⸗ges⸗lich ⸗te; An⸗ge⸗sich⸗te;
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woh⸗ ne mir mit Glan ⸗ze bei,/
— 535 n
——.— daß mein Sab⸗bat fröh-lich sei. 2. Brunnquell aller Seligkeit,/ laß mir deine Ströme fließen;/
mache Mund und Herz bereit,/ deiner Gnade zu geniebenj/ streu das Wort mit Segen ein,/ laß es hundertfrüchtig sein!
3. Zünde selbst das Opfer an,/ das auf meinen Lippen lieget;/ sei mir Weisheit, Licht und Bahn,/ daß kein Irrtum mich be⸗ trüget/ und kein fremdes deuer brennt,/ welches dein Altar nicht kennt.
4. Laß mich heut und allezeit/ heilig, heilig, heilig singen/ und mich in die Ewigkeit/ mit des Geistes Flügeln schwingen;/ gib mir einen Vorschmack ein,/ wie es mag im Himmel sein.
5. Ruh in mir und ich in dir,/ bau ein Paradies im Herzen,/
offenbare dich doch mir,/ senode meiner Andacht Rerzen/ immer
neues Feuer zu,/ o ou Liebesflamme dul 6. Dieser Tag sei dir geweiht;/ weg mit allen Eitelkeiten!/ Ich will deiner Herrlichkeit/ einen Tempel zubereiten,/ nichts sonst
wollen, nichts sonst tun,/ als in deiner Liebe ruhn. Benjamin Schmolck, 4 1737.
Zum Anfang dͤes Gottesdienstes-
4 11. Jahrhundert.
S. 3 hei ⸗li⸗ ger Geist,
Romm, er⸗füll die Her⸗ zen
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dei⸗ner Gläu⸗bi⸗gen und ent⸗zünd in ih⸗ nen das deu⸗ er 4
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2. Tu dacht fe Nam we 3. Bit Herrl/1 gem Lich 4. Eht Einem in Ewig


