des Herrn
r in sei⸗ nem
irdisch Werk eines Gottes no zur Ver⸗
8/ in tiefster ö
ebe auf dein un mich dein euet,/ wenn enn er nicht
dein Finger igen,/ wenn reines Opfer und mich in Erden? Tempel ein⸗ Fülle deiner / dein Licht no dein Ge⸗
bis ich scheid enslicht, den / so hab ich
/ Vollführe, mel. Meinen desum laß ich nicht. 3 gohann Uhlich, 1674.
h, von allem /mein Leib et oben,/ wo der tut,/ als leiter, 4 1706.
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Der Tag oͤes Herrn 23 Mel. Anser Herrscher, 2 unser Rönig. Bremen 1080. P +—
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Gro⸗ßer Gott von al⸗ ten Zei⸗ ten,/ des⸗ sen Hand die des⸗sen Treu auf al⸗len Sei⸗ten/ mich von Ju⸗ gend
Läer;r,. äö‚‚‚Aad.....
Welt re⸗ giert, auf ge⸗ führt: 7/. E N n dr
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mich zu lau⸗ ter An ⸗bacht auf.
2. Ach, wie lieb ich oͤiese Stunden,/ denn sie sind des Herren dest,/ das mit so viel Trost verbunden,/ da mein Gott mich ruhen läßt/ und durch seinen guten Geist/ mir den Weg zum Leben weist.
3. Habe Dank für diesen Morgen,/ der mir Zeit zum Guten schenkt;/ das sind unsre besten Sorgen,/ wenn oͤer Mensch an Gott gedenkt/ und von Herzen betet, singt,/ daß es durch die
Wolken oͤringt.
4. Was ist schöner, als Gott loben?/ Was ist süßer als sein Wort?/ Da das herz, zu Gott erhoben,/ offen sieht des Himmels Pfortl/ Selig ist, wer Lag und Nacht/ also nach dem Himmel tracht't.
5. O mein Gott, sprich selber Amen,/ denn wir sind dein Eigen⸗ tum;/ alles preise deinen Namen,/ alles mehre deinen Ruhm,/ bis es künftig wird geschehn,/ daß wir dich im Himmel sehn.
Raspar Neumann, 4 1715.
heu te weckt des Ta⸗ ges Lauf/
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Licht vom Licht, er⸗leuch te mich/ bei dem neu⸗en Gna⸗den⸗son⸗ne, zei ⸗ge dich/ meinem muntern
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