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Deutsches evangelisches Gesangbuch / [Herausgeber Hans Beck]
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Die Schöpfer der Singweilen

Gottlob Siegert, geb. 1789 in Ernsdorf bei Reichenboch(Schle⸗ lien), Kantor und Dirigent in Breslau, wo er 186s starb. Nr. 54.

jJohann Georg Frech, geb. 1700 in Kaltenthal bei Stuttgart, Seminarmusiklehrer, Mufikdirektor und Organift in Shlingen (Nlürttemberg), wo er 1864 starb. Nr. 139.

Reinrich Karl Breidenltein, geb. 1796 in Steinau(Hellen), bechtsstudent(bei Thibaut) in Beidelberg, Uniderlitätsmusik⸗ direktor und Professor in Bonn, wo er 1876 starb. Nr. 251.

john Bachus Dykes, geb. 1823 in Kkington, gelt. 1876 in St. Bernards on Sea, Prediger und Kirchenmuliker an der bilchofl. Methodistenkirche in England. Nr. 247 zuerlt in einer ymnen- sammlung von&l. F. Nulonk(London 1875). Ein Kirchenchor in Riga lang am Neujahrstage 1016 in der Jakobikirche die Dichtung don Redwig v. Redern zu dieler Kleise in dierltimmigem Sage. Dem Chore gehörte die 1s jührige Warion Klot(Maria o. Korif) an. Sie sang dann das Lied im Gefüngnis zu kiga allabendlich und trat mit leinen erlten Norten den letzten Gang an zur Er⸗ schiehung durch die Bolschewiken, 22.[U1Iar 1019.

Karl Knödel, geb. 1826, Pfarrer in Assumstadt(Hürttemberg), gelt. 1867. Nr. 4.

Karl Voigtlünder, geb.1827 in Sr. Ballerstedt(Altmark), blinder Organilt an der Bethlehemskirche dalelbst(mit P. Knak), starb 1858 in Berlin. Seine zahlreichen Melodien lsind weich. Nr. 232. Joh. Gottfried Karl Löwe, geb. als Lehrerssohn 1796 in Löbejun bei Ralle a. S., gelt. 1869 in Kiel, tudierte Mulik und Theologie in Ralle, wirkte als Kantor, Gesanglehrer und Iulusikdirektor in Stettin. Meilter des Oratoriums und des Liedes. Nr. 259.

Karl Kuhlo, geb. 1818, gelt. 1909. Diakonislenhauspastor in Berlin. Nr. 24, 115.

KarlStein, geb. 1824 in Niemegh b. Belzig, Schüler des Instituts für Kirchenmusik in Berlin, Organift u. Gymnaliallehrer, Kgl. Illusik- direktor und Profeslor in Klittenberg, wo er 1902 starb. Nr. 208.

Karl Riedel, geb. 1827 in Kronenberg b. Elberfeld, gest. 1888 in Leipꝛig, wo er lange Zeit eine führende Stellung einnahm. Nr. 140.

Leopold Schultze, geb. 1827 in Crossen(Oder), studierte in Ralle und Berlin, war Pfarrer im Brandenburgischen, in Barmen⸗ Uupperfeld, später Konliltorialrat in Posen, dann Pfarrer und

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