zweisen
68, 76, 9, 222,
8 rts)
leimar, emeine,
.
737 in Großh⸗ starb. jeltät“. bulchen
„gelt. ter an „Wo er fer des
e)/ stu⸗ Vohal⸗ rMelle unden.
. Pe., e a. S., uberts.
It. 1791
ilt M. emüto⸗ Ir. 217. di Ban⸗ r. Ver⸗
Die Zeit des schlichten Volksgesanges
Rans Georg Nägeli, geb. 1773 in Kletzikon(Schweiz), be⸗ deutender Päunnheiriteile(nach Pestalozzischen Grundlätzen), Chorleiter, Musikschriftsteller und UHulikalienhündler, tarb 1836 in Zürich. Nr. 158.
Rugustin Rarder, geb. 1775 in Schönerltedt(Sachlen), anfangs Theologe, dann Muliker und volkstümlicher Liederkomponilt, geft. 1813 in Leipzig. Nr. 84.
Luise Reichardt, Tochter des 1814 in Giebichenstein bei Ralle a. S. verstorbenen Liederkomponilten Joh. Friedr. R., geb. 1779 in Berlin, gest. 1826 in Ramburg. Nr. 38
Karl Friedrich Schulz, 1784-1650, Seminarmulsihlehrer in Zülli⸗ chau. Nr. 35.
johann Christian Friedrich Schneider, geb. 1786 in Altwalters⸗ dorf bei Zittau, studierte in Leipzig, dort aweilneister der Pauliner⸗ und an der Thomaskirche sowie Lehrerun lmeilter; wirkte dann als Rofkapellmeister und geluchter Lehrer und Oratorienkomponilt in Dessau. Nr. 94, 163.
Konrad Kocher, geb. 1786 in Ditzingen bei Leonberg, gest. 1872 in Stuttgart, wo er Organist und HNulikdirektor an der Stifts⸗ kirche war. Nr. 266.
Renry Robley Bishop, geb. 1786 in London, gest. dalelbst 1855, Professor der Muusik in Oxford. Nr. 272.
Franz Gruber, geb. 1787 in Rochburg(Innviertel), Organilt und Chorleiter in Arnsdorf, dann in Berndorf, zuletzt in Rallein (Salzkammergut), wo er 1863 starb. Nr. 227 komponierte er unmittelbar nach der Entstehung der Dichtung am Hl. Abend 1818 für die Chriltvesper in Oberndorf. Nr. 227.
Csar Malan, geb. 1787 in Genf, wo er als Pfarrer 1864starb. Nr.96. Friedrich Silcher, geb. 1789 in Schnaith(Remstal), Lehrer in Schorndorf, Musiklehrer in Stuttgart, Univerlitätsmulikdirektor und Chorleiter in Tübingen, wo er 1860 starb. Seine Zzahlreichen Lieder sind im deutschen Volksgemüt verwurzelt. Nr. 18, 224. Felix M1uendelssohn-Bartholdy, geb. 1809 in Ramburg, gest. 1847 in Leipzig, wo er als Leiter der Gewandhauskonzerte und als Begründer des Konservatoriums wirkte. Für die geistliche Musik durch die Cliedererweckung Bachscher Klerke(Matth.⸗ Passion 1829), Oratorien, Pfalmen, Notetten, lowie geistliche Lieder von unvergänglicher Bedeutung. Nr. 74.
80¹


