Advent 29
6. Da kam ein Heiland, ein Befreier,/ ein Menschensohn voll Cieb und Macht/ und hat ein allbelebend Feuer/ in unserm Innern angefacht./ NMun sahn wir erst den Simmel offen/ als unser wahres Vaterland;/ wir konnten glauben nun und hoffen/ und fühlten uns mit Gott verwandt.
7. Noch steht in wundersamem Glanze/ der heilige Ge⸗ liebte hier;/ gerührt von seinem Dornenkranze/ und seiner Treue, weinen wir./ Ein jeder Mensch ist uns willkommen,/ der seine Sand mit uns ergreift/ und, in sein Serz mit auf⸗ genommen,/ zur Frucht des Paradieses reift.
Friedrich v. Sardenberg(Movalis), I8ol.
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Mel. Wachet auf, ruft uns die Stimme. Srankfurt a. M. I599.
E f f ö—.— — 35.
(ar wir sin⸗gen dei⸗ ner Eh⸗re,/ erbarm dich Herr, wir dan⸗ken voll Ent⸗ zük⸗ken;/ wo ist ein
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un ⸗ser und er⸗hoö⸗re,/ nimm gnä⸗dig un ⸗ ser Lob⸗ Gott, der so be⸗glüͤk⸗kjen,/ so lie⸗ben und so seg⸗
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ven tanne Der Gott, den wir er⸗höhn,/ er, des⸗
*2— DIDDRDDDRSDD“R sen Heil wir sehn,/ ist die Cie⸗be;/ schon vor der Zeit,/
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in E⸗wig⸗keit/ war Gott die Lie⸗be, wird sie sein. 25


