Advent
28 ......I....
— 1. 2I—.— Was wuͤrd ich oh ⸗ne dich nicht sein? ständ ich in wei⸗ter Welt al ⸗lein.
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wüßt ich si cher, das ich lieb⸗te;/ die Zu⸗kunft
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war ein dunk⸗ler Schlund,/ und wenn mein Serz sich
E——— IAHN EEEIEE tief be⸗truͤb⸗te,/ wem tät ich mei⸗ ne Sorge kundꝰ
2. Einsam, verzehrt von Lieb und Sehnen,/ erschien' mir nachtlich jeder Tag;/ ich folgte nur mit heißen Tränen/ dem wilden Cauf des Lebens nach;/ ich faͤnde Unruh im Getümmel/ und hoffnungslosen Gram zu Saus;/ wer hielte ohne Freund im Zimmel,/ wer hielte da auf Erden ausꝰ
3. Hat Christus sich mir kundgegeben,/ und bin ich seiner erst gewiß,/ wie schnell verzehrt ein lichtes Leben/ die bodenlose Finsternis!/ Durch ihn erhalt ich tausend Gaben,/ durch ihn bin ich ja Gottes Kind,/ gewiß, ihn unter uns zu haben,/ wo zwei auch nur versammelt sind.
4. O geht hinaus auf allen Wegen/ und holt die Irrenden herein;/ streckt jedem eure Hand entgegen/ und ladet froh sie zu uns ein!/ Der Simmel ist bei uns auf Erden,/ im Glauben schauen wir ihn an./ Die eines Glaubens mit uns werden,/ auch denen ist er aufgetan.
5. Das Herz, des Cebens reichste Quelle,/ ein bösesWesen wohnte drin;/ und wards in unserm Geiste helle,/ so war nur Unruh der Gewinn./ Ein eisern Band hielt an der Erde/ die bebenden Gefangnen fest;/ Furcht vor des Todes Richterschwerte/ verschlang der Soffnung überrest.
ů Nichts


