„NMichts könnte mich abhalten, heute noch wegzulaufen. Ich wüßte kein größeres Glück, als mit auserlesenen Leuten in die Wälder vorzustoßen. Aber es gibt ein unũberwindliches Hindernis.“ Dragomanov lachte ungeduldig.„Was für eine Art Hindernis sollte das sein?“
„Nimm an, ich und vier Dutzend andere, die gehen wollen, sind mit dreihundert anderen zusammengeschmiedet, die sich an ihre Arbeitsplätae klammern.“
„Würdest du“, fragte Jan scharf,„andere für dich bezahlen lassenꝰ
„Immer zahlen die Zurückbleibenden“, versetzte Dragomanov wütend.„Es ist auch ihre Pflicht und Schuldigkeit, zu zahlen. Wer hat sie zurückzubleiben geheißen?“
„Nein“, erklärte Jan entschieden.„Ich gehöre zu ihnen. Gelingt es nicht der Zeit und den Ereignissen, sie umzustimmen, dann teile ich ihr Schicksal. Niemals könnte ich fortgehen und sie die- sem Schicksal überlassen.“
„Du hast gewiß alles getan, was möglich war, um sie zu über- zeugen.“
„Hab' ich getan, was möglich war? Ich weiß es nicht. Wahr- scheinlich habe ich meine Sache schlecht gemacht. Ich habe meine Pflicht nicht hingebend genug erfüllt. Ich war ein matter Redner, ein schlechter Uberzeuger, ein ungeschickter Agitator. Warum soll ich nicht auch meine Unfähigkeit büßen? Warum soll es mir nicht auferlegt sein, meinen Fehler gutzumachen oder mit den anderen unterzugehenꝰ?“
2.
Selbst im Bereich des Generalgouvernements hat der Dienstweg mehrere Stationen. Aber wiewohl die Brigola zugedachte Zurecht- weisung langsam reiste, hatte sie ihren Adressaten endlich erreicht.
Ein ausführliches Elaborat bildete die Grundlage des vom Distrikt- arbeitsamt ausgehenden Diensthefehls. Ein Statistiker in der
156
Arbeitsl der We Wer so die Dro unter 8 domme wegie Ueichm er gefr Schlech vor, di zustehe Brigol Sessen,
alle m einem
langn gerade Achli verlas
er das
Brieft Sein! elner
einen
einige denn PDer für besr eehnt jede
vird. hin Süm die


