heftig Jans Arm. Seine Lippen bildeten zwei Silben, mehrmals, mit aller Eindringlichkeit, bis Jan sie ablesen konnte. Diese bei- den Silben stellten den Namen eines etwa zwanzig Meilen von hier entfernten bewaldeten Berges dar.
Jan half seinem Begleitmann in den Sitz. Dann schwang er sich selber hinauf. Von oben blickte er Dragomanov an, auf dessen Lippen noch immer die zweite der beiden Silben schwebte. Dann fuhr er los.
In rasendem Tempo legte er die gewohnte Strecke zurück. Sein Herz hörte nicht auf, erregt zu klopfen. Unruhe jagte in hef- tigen Stößen durch seinen Körper. Die Kleider brannten ihm auf der Haut. Das Lenkrad bäumte sich unter seinen Händen. Er hatte seine Botschaft empfangen.
Zwischen Bäumen und Hügeln näherte sich die Anhöhe, auf der das Schloß lag. Sein, wenngleich Ruine, immer noch machtvoller und imponierender Bau stand mit seinen Zinnen dunkel gegen den hellen Himmel. Man konnte das Haupttor des Schlosses sehen. Er war von greller Abendsonne peleuchtet. Die beiden beschädig- ten Türme warfen langgestreckte Schatten. Der Portalschmuck, Könige und deren Frauen, schien in Flammen zu stehen.
Die Mittelwand trat hervor. Deutlich war die Verwüstung zu er- kennen, die ein Sprenggeschoß angerichtet hatte. Die Hälfte der Mauer war nackt und zeigte die Bruckstücke riesiger Quadern. Die andere trug noch die Reste ehrwürdiger Zieraten.
Verwitterte Köpfe, im Schattenspiel pelebt, neigten sich aus halb-
runden Offnungen. Mönche ritten feixend auf Greifen und Fleder-
mäusen. Verdammte hingen über zuckenden Höllenfeuern. Hei- lige versammelten sich zu wunderlichen Chören.
Während Jan am Hauptportal vorbeifuhr, vergaß er keinen Augenblick, daß er mit einer Botschaft kam.
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