„Seht doch Bieber!“ sagte Anna.„Wie er sich freut, daß er tot ist! Er scheint es kaum für wahr halten zu können!“
Sie schloß ihm die Augen und brachte seine Kiefer näher zuein- ander.
Einige Menschen sammelten sich um den Leichnam und betrach- teten dessen mißtrauisch lachendes Gesicht.
Anna legte den Kopf sanft auf den Boden.„Daß manche Männer so rasch und sicher zu sterben imstande sind! Kaum läßt man sie allein, sind sie schon auf der Flucht.“
Sie dachte an Fritz, ihren Mann, der sie vor nicht allzulanger Zeit auf gleiche Weise plötzlich verlassen hatte. Bitterkeit füllte sie.
„Wer von uns beneidet Bieber nicht!“ sagte Anna. Der Klang ihrer Stimme war unvergeßlich tief, heiß und entschlossen.„Wer ist nicht bereit, mit ihm zu tauschen? Wer möchte nicht, wie er, alle Mühsal hinter sich gelassen haben?“
Annas Stimme hatte eine immer größere Wucht angenommen. Sie straffte sich, wurde stark und gellend. Und die Leute, zu denen sie sprach, duckten sich unter der Lockung dieser Stimme. „Wer ist nicht willens“, fragte Anna noch einmal,„Bieber zu sein?“
Viele sagten es an diesem Abend nach. Hunderte beneideten den Toten. Alle wären bereit gewesen, Bieber zu sein. Es gab nichts Erstrebenswerteres für Gefangene als solchen Tod!
2.
Jan bewies in diesen Tagen eine ungewöhnliche Widerstandskraft. Er vermochte nicht nur sich selbst aufrechtzuerhalten. Er half auch anderen, so gut er es vermochte.
Junge veranlaßßte er, zu reden. Er wußte die Worte und Redens- arten, um die Verhärtung ihrer Seelen zu durchdringen. Von ihm ging auch dann noch Tröstung aus, wenn die meisten schon unerreichbar fremd und gegen die Stimmen der Nächsten taub geworden waren.
Jan bemühte sich, in keiner Weise aufzufallen. Wiewohl er still-
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