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und in Split an der Freilegung neuausgegrabener Teile des Dio- kletianpalastes mitgearbeitet. In Zagreb war er den Deutschen in die Hände gefallen.
Was sonst an Männern und Frauen in den Gesichtskreis des Be- triebsleiters trat, bot kaum Grund, den Kopf für länger als für eine Sekunde aufzuheben.
Erst am Ende der Reihe standen zwei Mädchen von besonderem und auffallendem Aussehen. Sie waren zarter, als sonst junge Arbeiterinnen zu sein pflegten. Beide stammten aus Wien ; sie hießen Martha und Gertrud. Obwohl sie einander erst im Sam- mellager kennen gelernt hatten, waren sie unzertrennliche Freun- dinnen geworden. Ihr Wunsch, beisammen zu bleiben, war so stark gewesen, daß er wirklich allen die Trennung herbeiführen- den Zufällen Trotz geboten hatte.
Jetat standen sie vor Schillings Schreibtisch, Martha zuerst, hin- ter ihr Gertrud. Während ihre Papiere geprüft wurden, berührten einander ihre Hände.
Schilling hob gleichgültig den Kopf, abgestumpft von dem An- blick der bisher betrachteten achtzehn Physiognomien. Er be- merkte weder die Schönheit von Gertruds Gesicht, noch das ver- zehrende Feuer in den Augen der anderen, das nicht einmal dann erlosch, als Martha den Blick vor ihrem neuen Herrn und Meister hastig niederschlug.
5.
Nicht alle, die mit Jan gekommen waren, hatten Anteil an seinem und seiner Freunde Geheimnis gehabt. Nur wenige hatten von dem Vorhandensein der Flugzettel oder gar von deren Versteck gewußt.
Aber abends war das Vorhandensein dieser Flugzettel kein Ge- heimnis mehr. Sie lagen auf der Kiste in Jans Zimmer. Es waren handflächengroßße Doppelblätter aus dũnnem und federleichtem Papier.
Was für einen langen und abenteuerlichen Weg hatten doch diese


