Am späten Abend tauchten aus einer versteckten Lade zerrissens Blätter auf, die Psalmenbruchstücke enthielten. Ihr Inhalt schien vom Glauben wie von der Hoffnung gleichweit entfernt.
Einer, der über Hiobs Anklagen weit hinausging, rechnete mit Gott ab. Zwischen den Zeilen stand Ungeduld und Aufruhr.
Das erste Bruchstück hatte diesen Wortlaut:
„Warum verstößt du uns und läßt uns zuschanden werden und ziehst nicht aus auf Seite unseres Heeres!
Du machst uns fliehen vor dem Feind
und lieferst uns unseren Hassern aus.
Du verkaufst dein Volk für nichts, du verschenkst es.
Du machst uns zur Schmach unserer Nachbarn, zu Spott und derer, mit denen wir Tür an Tür gelebt haben.[Hohn Du machst unsere Schande zum Beispiel unter den Hei und läßt alle Völker den Kopf über uns schütteln. Täglich steht mir meine Schmach vor Augen, und mein Antlitz ist voller Scham,
weil ich die Schänder und Lästerer hören
und die Feinde und Rachegierigen schen muß. Alles dies kam über uns. Und trotz alledem
haben wir doch deiner nicht vergessen, noch
den
Untreue gegen den mit dir geschlossenen Bund bekundet... Deinetwillen werden wir alle Tage hingemordet
und sind Schlachttieren gleichgeachtet.
Erwache, warum schläfst du!“
Das andere Bruchstück enthielt die kolgenden Zeilen: „Deine Widersacher brüllen in deinen Häusern
und setzen ihre Götzen ein.
Man sicht ihre Kxte von obenher blinken.
Sie wüten wie in einem Wald.
Sie zerhauen alle Tafeln mit Beil und Feuer haben sie an dein Heiligt Die Stätte deines Namens hab
Sie sprechen in ihrem Herzen: Alle Gotte
Morgenstern. um gelegt. en sie zum Staub herabgewürdigt.
Laßt uns plündern! shäuser im Lande sind eingeäschert.
Unsere Zeichen schen wir nicht.
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