liche Berührung mit lerneifrigen Leuten, und der Ring seiner Schüler erweiterte sich. Sehr bald waren aus seinen neun Wochenstunden fast zwanzig geworden.
Und es war ein festliches Ereignis für ihn, als er seine ersten Ersparnisse in die Tasche steckte, um in einem Kleidergeschäft an der Regent- Street Steiger zu equipieren. Denn bisher hatte der sich, was sein Äußeres anging, recht notdürftig behelfen müssen. Mit wehmütiger Freude sah er andern Tags den Fünfzigjährigen vor dem kleinen Spiegel stehen, bald vor bald zurücktreten, die Krawatte zurechtrücken und an den Schultern zupfen, wo der Rock nicht ganz einwandfrei saẞ.
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Da Steiger nun ausgerüstet erschien, suchte er ihn unter Menschen zu bringen, voll Mitgefühl für seine Isolierung. Er selber hatte allmählich mehr Umgang als ihm lieb war. Man lud den zurückhaltenden jungen Herrn mit der merkwürdig vibrierenden Schläfe überall ein, man reichte ihn weiter. Hätte er Lust daran gefunden, er hätte jeden zweiten Tag an einer der absonderlichen Veranstaltungen teilnehmen können, die unter dem Namen Cocktail- Parties beliebt sind, und bei denen man in drangvoller Enge, ein Glas mit scharfem Gebräu in der Hand, beisammen steht und mit angestrengt hervorgestoßenen Trivialitäten seine Nachbarn zu übertäuben versuchen muß.
Aber Steiger entschuldigte sich. Er kam nicht mit, nicht ein einziges Mal. Und doch sprach er nie zu je
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