hatte, vermochte sich Ludwig den Tonfall dieser zwei Worte ohne Mühe zurückzurufen.
Im angrenzenden Salon, der mit breiten englischen Sesseln ausgestattet war, bestand die eine Wand fast völlig aus Glas. Man blickte über den Park in eine weiche, weite Flußlandschaft, die in der Septembersonne leuchtete. Die beiden Kavaliere hatten sich zurückgezogen. Man trug den Kaffee auf. Das junge Mädchen hatte sich den einzigen unbequemen Sitz ausgesucht, einen hochlehnigen Holzstuhl dicht neben dem flammenlosen Kamin, möglichst weit entfernt von der Fensterwand.
,, Nun komm' ich also mit meinem kleinen Geschenk, Hoheit," sagte Wetzlar, als der Diener gegangen war, und holte aus der Innenseite seines Rockes eine kleine, schmiegsame Brieftasche hervor. Er schlug sie auf, entnahm ihr ein mehrfach zusammengelegtes sämisches Leder und faltete es mit einer gewissen Umständlichkeit auseinander. Dann stand er unsicher auf und überreichte seine Gabe mit einer kleinen Verbeugung dem Herzog.
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Der unterdrückte einen Aufschrei. ,, Das schenken Sie mir, Wetzlar?" sagte er mit wankender Stimme, , wissen Sie aber, das ist in der Tat-" Er suchte nach Worten und fand sie schwer. ,, Das ist generös, Wetzlar, ungewöhnlich reizend, ein ganz großes Vergnügen."
Und im Bedürfnis sich mitzuteilen, seine Freude anzuvertrauen, wandte er sich an Ludwig, der inter
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