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Der Geist der Mitte : das andere Deutschland : die "Umschulung" der Deutschen / August Blume
Entstehung
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keit. Der Verfall Deutschlands entspricht dem episodischen Verhalten in Bezug auf ihn. Er kann nur Episode sein.

Aber tiefer durchscheinend spiegelt sich anderes: Der Geist blickt in sein Eben- Bild, ich als Geist. Auf dem Grunde der Mitte, umlauert von Satan und Teufel, schaut der zu sich gekommene Geist, sich er­neuernd, in das herabgeneigte Antlitz Gottes.

Wir, in dem Bekenntnis zu Gott, wissen wir, was zu tun ist, wir zu tun haben, aber auch wovon die uns abgeforderte Sicherheit abhängt, was allein sie garantieren kann: Die Politik muß Rechnung tragen der wesentlichen, wesenhaften Strukturveränderung des menschlichen Wesens in unserem Zeitalter. Geistiges prägt sich ein, prägt sich aus im Physischen, schafft sich den Menschen, neu, in vorher nicht ge­kannter Stärke, nach seinem Bilde: ein neuer Schöpfungstag des Men­schen ist angebrochen, von Gott gesetzt und gewollt. Seher haben das gewußt und lange und ebenso bestimmt vorausgesagt, wir kön­nen mit Zeugnissen dienen, die in einem, entscheidenden Falle den strengsten methodischen Forderungen moderner Naturwissenschaft standhalten, gerecht zu werden vermögen. In dem Verhältnis Physis und andererseits Seele, Geist, beansprucht der Geist seine Priorität, die geforderte Verwirklichung erfolgt in Freiheit oder in Katastro­phen, diese, uns zunächst, sollten warnen.

Die Politik muß sich sagen lassen. Wahre staatsmännische Be­gabung und Klugheit zeigt sich darin, fähig zu sein, Weisheit auf­zunehmen, die vor Gott gilt: ein bejahendes Verhalten zur kosmi­schen Intelligenz.

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