und dieselbe gelehrte Welt handelt, Dr. Karl Jaspers , der PhilolophieProfessor der berühmten alma mater Alt- Heidelbergs ).
Das ist die Aufgabe der Mitte, die sich dazu ermächtigt, das hat sie der Welt zu sagen heute eine Frage des Hier, Jetzt:
Ist die Intelligenz des Menschen kosmisch veranlagt oder ist sie menschlich- mechanisch?
Darin muẞ Ordnung gemacht, das muß entschieden sein, wenn anders je wieder an eine geordnete Welt auch nur gedacht werden kann und soll.
Wie sich der Einzelne in Ordnung bringt, ist uns hier nur eine Zusammenfassung, die zusammengefaßt Lebensregel sein kann, nein sein muß, nach dem Vorangegangenen:
Ich will und werde nicht ruhen, bis ich denkend auf den Grund gekommen bin der Dinge zunächst, die mir aufgetragen, jeweils vor mir sind. Und dann, von diesem Wesentlichen werde ich weitergreifen und so immer weitergreifend, weltumfassend, sein. So werde ich der Welt angehören und bei mir sein, mir gehören und in der Welt sein: Ich bilde die Mitte.
Wir haben uns zurechtzufinden in der Welt, gerecht zu werden Dingen und Menschen, für Geist, Wissen, für Geistes- und Naturwissenschaften einen Prüfstein: Was haben Geisteswissenschaften zu bieten der Natur( einschließlich des Menschen), hat Naturwissenschaft zu bieten der Natur( einschließlich des Menschen), hat Naturwissenschaft zu bieten dem Geiste? Denn im Menschen, und auf den kommt es an, sind sie beide, Natur und Geist vereinigt, und Mensch sein in der Menschenwürde kann nur sein in der Vereinigung beider: ,, Die höhere Philosophie behandelt die Ehe von Natur und Geist." ( Novalis , Fragment 471.)
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,, Denn auch die Kreatur frei werden wird von dem Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes." Röm. 8, 21.
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