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ist alles in der Bequemlichkeit, ha, ha ich höre das meckernde Hohngelächter Ahrimans. -
Es ist Erkenntnis des Menschen Pflicht und Aufgabe. Aber es kann nicht Wahrheit sein, was uns nicht leben läßt, ferner leben lassen will, indem es die Hölle zubereitet weiterhin: An dieser, der Höllenfrucht heutigen Lebens, das ein Sterben ist, die uns die elementaren, von Natur gegebenen Lebensgrundlagen nimmt, in dem Diktum von Hunger und Kälte, von Menschen über Menschen verhängt, ist zu erkennen, aus ihm spricht, das haben wir von Hitler gelernt scheinbar hat es die Welt, die es wußte, verlernt, will es nicht mehr wahr haben, wo es gegen uns gerichtet ist in ihm spricht die Stimme der Bosheit Satans, auch in der Maske christlicher Versicherungen.
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Ja, seien wir Erkennende, Wissende, aber ohne diese Bruderschaft! Und so gibt es für uns dieses: Entweder wir sind in ihrer Hand, sonderbarer Wissenschaft, oder sie ist in unserer Hand, unser Erkennen kommt über sie. Und wir erkennen sie, die sich die Wissenschaft anmaẞt zu sein, als Teil- Stück eines, unseres Weges, des Weges, den als ganzen sie sich anmaßt; sie, die ihr Selbst verloren hat die Dämonie der Kräfte in ihrer Hand beweist dies unwiderleglich erkennen wir sie als den Teil unseres Selbstes, mit dem wir, Mittel wird es, ist es, überwindend niederzuringen haben, zu unserer Kraft zu kommen, die wir wollen, uns zu vereinen mit dem Höchsten, dem Geist des göttlichen Schöpfers.
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Und als Beweis der Wahrheit in allem Ringen und Vollbringen gilt uns dies: Ist in ihm, was im Höllenfürsten nicht ist, was wir im Göttlichen erkennend anerkennen: Moralität? Wie ein Geistiges nun es in sich haben muß", nicht Trug und Blendwerk, um wahr zu sein. Wissenschaft, des Geistes angemaßte Stellvertretung, da sie nicht , um Christi willen" wollte, um Satans willen ist sie da. bau
Wasche nur die ,, saubern" Hände: sieh, da fließt es schmutzig schon!
Tun der Reinlichkeit ist Schicksalswende! Damit, wirklich, ist getan.
Wer sich die Mühe nimmt, die traditionelle Abneigung gegen Gedankengänge jeder Philosophie einmal beiseite lassend, mit den folgenden Auseinandersetzungen auf Grundlage weniger Kant 'scher Sätze mitzugehen, sie gleichsam als im Selbstgespräch mit Kant be
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