Das Tor ist mir verschlossen, Das in die Zukunft führt. Kein Blümlein will mir sprossen,
Der Lenzesluft nicht spürt. Der Pläne Überschäumen| Ist in ihr Bett gebannt,| Nur in der Seele Träumen| Schau ich ein beßres Land.
Die Kraft ist mir gebrochen, Die Hoffnung längst dahin, Das Wort, das ich gesprochen, Von Hassern überschrien.
Die Ehre mir geschändet, Zertreten ist mein Recht,
Und wer mein Leben endet, Der heißt ein guter Knecht.
Die mir in meinem Kerker Genossen sollten sein, Erhöhen nur noch ärger Des Ausgestoßnen Pein. Dieweil ihr wißt, wie wehrlos Der Räuber Opfer sind,
So plündert auch ihr ehrlos Den Hiob, krank und blind.


