Wie selig ist’s, zu bitten,
Denn in der Brüder Mitten Erscheinen wir am Thron;
Der Stillen unsichtbare
Gemeinde, sie, die wahre,
Verklärt in ihrem Haupt, dem Sohn.
Die noch hienieden streiten,
Und die der Erde Leiden
Im Frieden sind entrückt,
Sie stehn im heilgen Blitzen
Des Geistesschmucks und stützen Der Schwachen Seufzer unverrückt. Und wenn wir uns vom Knieen Erheben, muß verziehen
Der Ängste grauer Schwarm. Wir tauchten das Gesichte
In der Erhörung Lichte
Und ziehen weiter ohne Harm.


