Bölfer I Lob des Gebets
WIE SCHÖN IST ES, ZU BETEN, Wenn wir ins Licht hintreten
| Und wissen es gewiß,
| Daß wir Erhörung finden,
Weil Jesus machte schwinden,
Was uns von Gottes Herzen riß.
Des Himmels höchste Gaben Werden wir alle haben, Da wir Ihm nahen frei. O Fülle der Gewährung | O Gnade der Erhörung, O Kindesfreimut ohne Scheu!
Wie groß ist es zu bitten,
Da wir mit Engelsschritten Lassen im Augenblick
Des Sündensternes Breiten
Und die Unendlichkeiten
Des Weltalls hinter uns zurück!
Was wütete und schnaubte Und uns die Freiheit raubte, Was uns den Atem nahm,
| Muß unter uns versinken, Im tiefen Meer ertrinken Der Gottesstille wundersam.
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