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DAS ERSTE WETTERLEUCHTEN
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annimmt, als Fleck- und als Hungertyphus. So sind die Suppen statt dünner eher kräftiger geworden, eine Entwicklung, gegen die wir ungeachtet der Mahnungen des ,, V.B." nichts einzuwenden haben. Die Kartoffelschalen, welche wir seit einiger Zeit nicht zu unserm Vergnügen als wesentlichen Bestandteil des Mittagsmahls feststellen mußten, sind wieder daraus verschwunden. Kartoffelschalen! Früher, wenn der Gestreiften einer aus Hunger sie hinunterfraß, fielen sie alle über ihn her, nannten ihn ein Schwein und drohten ihm, fünfundzwanzig mit dem Gummiknüppel zu geben, weil er das ganze Lager in Seuchengefahr bringe. Plötzlich hieß es, die Schalen seien das eigentlich Nahrhafte an der ganzen Kartoffel, und man servierte sie uns haufenweise verkocht beim Mittagessen. Jetzt sind sie als gesundheitsschädlich wieder abgetan. Angeblich soll der Lagerarzt die Verantwortung abgelehnt haben, falls die Schalen in Zukunft weiter verwendet würden.
Über die paketlose, die traurige Zeit, die hoffentlich ein Interim ist, helfe ich mir hinweg, indem ich zum Z'nüni spanische Konjugationen aufs Brot streiche. Nach dem Mittagessen hat ein ,, Thème" die Stelle des Puddings zu vertreten, während in aller Frühe statt Kaffee und Kuchen die russische Grammatik auftritt und die nötigen Vitamine ins Blut liefert. Verschwinden davon auch meine Runzeln nicht, auf die ich schon vor Jahresfrist ohne Erfolg dichterisch einzuwirken versuchte, so mag sich wenigstens das Fett eines wissenschaftlichen Magazins ansetzen, das zu seiner Zeit gute Dienste tun wird. Bei Iwan, dem noch Grausameren, aber bekomme ich einen Stein ins Brett, hält er doch meine angestrengten Versuche mit den ,, Tausend Worten Russisch". für eine Verbeugung vor Mütterchen Rußland, eine Auffassung, die zu zerstören ich keinen Anlaß habe. Der Hauptgrund ist allerdings ein anderer. Ich möchte mich mit den Söhnen besagten Mütterchens eines Tages soweit ver


