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gehen? Er redete wie ein Advokat und machte seine Sache so gut als nur möglich. Der lange Dünne bekam denn auch die entsprechende Gänsehaut und rief so laut, daß fast die Federhalter zu hüpfen begannen, in reinstem Sächsisch: ,, Nee, das geht naddierlich nich, da muß' was g'schäh'n!" Und damit schmiß er auch schon die Tür wieder hinter sich zu, daß es den Kalk von der Wand riß. Er hastete zum Direktor. Angstvoll harrte die Buchhaltung des Bescheids. Hoffentlich hatte er nicht mehr Porzellan zerschlagen als geleimt! Unsere Befürchtungen trafen zu. Zurückgekehrt war er ziemlich einsilbig, wie erschlafft nach einem heftigen Gefecht. Er sei, erfuhren wir stückweise, mit der Sphinx zusammengeraten, nachdem er ihr ins Ohr geschrien, was das für ein S.. stall sei? Er solle um sein ganzes Personal gebracht werden und das jetzt, vor der Bilanz! ,, Sie tun, als ob ich daran schuldig sei", habe die Sphinx geantwortet, aber sich dann doch herbeigelassen, das Lager anzurufen. Das Gerücht stimmte: die Pfarrer sollten tatsächlich ab­gelöst werden. ,, Aber doch nicht sofort!" verlangte die Sphinx ,,, Sie müssen uns mindestens acht Tage Zeit lassen, damit die neuen Leute sich einarbeiten können. Und der Ekkehardt, das ist ja ein Verleger, den lassen Sie uns!" Das war der Bescheid, den der lange Dünne hervorhastete, und den wir mit gemischten Gefühlen vernahmen. Wir hörten den Wirbel rauschen aus Abteilung D, da war in der Tat nicht viel zu machen. Nun, Zeit gewonnen, alles gewonnen! Wäre nur der Pragmatiker hier, der Hexenmeister brächte vieles fertig, woran sich unsere Stümperei vergeblich ab­arbeitet!

Später ließ der reine Denker den Obmann kommen. Der suchte uns zu beruhigen: die Gefahr sei so gut wie gebannt. Wir sollten tun, als wäre nichts geschehen, und niemand Aus­kunft geben, wo wir arbeiteten, ob im Büro oder in der Fabrik. Denn die Geistlichen sollten nur aus den Schreiber­