was
och
944
ner
Zein
der
-hen
Hoch
ond:
r in
1944
ehen
eckt
e an
eder
nur
aar
wei
und
ren
An
die
gen:
aus
ltnis
seine
die
ver
st er
Mo
175 nats nicht mehr blicken lassen. Mit Kopf und Hals sei er draußen, meint er, nun hofft er auch noch mit dem Rumpfe glücklich nachzukommen.„ Der Mensch hat Glück", bemerkt der reine Denker bewundernd, und das muß wahr sein. Mehr noch hat er aber Mut bewiesen oder ist's schon Verwegenheit? als er vor unsern Augen auf dem Seil dahintänzelte und uns bange darum war, ihn jeden Augenblick in die Tiefe stürzen zu sehen. Nun, hoffentlich tänzelt er wohlbehalten nach Schweinhausen und eines Tags nach Schweden .
-
-
Ich habe ihm noch ein paar knusperige Abschiedspuffer gebacken und ein Schreiben an den Engel Schwester Angelika aufgehängt. In dem Brief befanden sich fünf weitere und außerdem noch Aufzeichnungen. Ich habe also allen Anlaß, dem Pragmatiker die Reisebegleitung Michaels zu wünschen. Und jetzt, da er fort ist, fühlen wir uns recht verlassen und der Willkür der Moguls preisgegeben. Und wird nicht bald Schmalhans unser Küchenmeister sein? Wovon soll ich die Küchle backen, wenn der getreue Ekkehart uns nicht mehr die Kartoffeln liefert?
-
Montag, 13. März 1944 Schneegestöber beim Appell. Neuer Lagerführer; er zieht strenge Saiten auf. Viele verkünden sein vorzeitiges Ende auch ein Zeichen der Zeit! Die alten Schikanen sollen wieder eingeführt werden; vor allem Bett- und Spindkontrolle. Hornochs prophezeit naseweis: ,, Wartet nur, bis er auch die Steckrüben reformiert, dann lebt ihr nur noch von Linsen und Bohnen!"
Als der Mann aus Schweinhausen abreiste, war es gerade Vollmond. Hatte das nun etwas Günstiges zu bedeuten oder etwas Ungünstiges? Die Buchhaltung trauert ja um ihren Pragmatiker. Schade, daß sie seine Schnurren, Späße und Ansprachen vermissen muß. Es war so unterhaltsam


