WIRLELTWDINDGASSE
DEIN GSIEEN 7 DER: GEBURTSTAG DER GEMEINDE JESU CHRISTL
2. Kor. 2, Vers 6—14
An Pfingsten wurde der Herr Jesus von den Seinen er- kannt als ihr erhöhtes Haupt— dort wurden alle durch einen Geist zu einem Leib getauft. Sie waren nun Glieder eines Leibes— der einzig und allein durch das Haupt ge- leitet wurde.—
Dieser eine Geist hatte die Einheit in Christo—(also das Einssein mit dem Herrn) ihnen verklärt und nicht nur das— nein, es sollte sie nun auch dieser eine Geist beherr- schen. Nur Er hatte die Einheit untereinander bewerkstel- ligt—„auf daß sie alle eins seien“— die Einheit in Christo ist da; sie sollten sie jetzt halten:—„seid fleißig zu halten die Einheit.des Geistes. Es ist also ganz abwegig, wenn man die einzelnen Denominationen durch eine Ein- heitskirche nach außen hin organisatorisch darstellen will . und meint, das sei dann die„una Sancta“. Die Taufe mit heiligem Geiste ist ein einmaliger Akt gewesen. Es gibt Kreise, die heute noch lehren, jeder müsse eine Geistestaufe erlebt haben. Dem ist aber nicht so; sondern nach Pfingsten wird Buße und Bekehrung gepredigt— und das Evange lium verkündigt und„der Herr tut hinzu.“„Nachdem ihr
geglaubt habt, seid ihr versiegelt worden mit dem heiligen Geiste der Verheißung“, schreibt Paulus an die Epheser(1,13
und 14). Heute wird man versiegelt— einzelne werden hin- zugetan und erhalten die Gewißheit. der Errettung, der Auserwählung, der Erlösung, der Gerechtigkeit vor Gott .
. Pfingsten ist eine Erfüllung der Bitte des Herrn Jesu
(Joh. 14, 16), die Jünger nicht sich selbst zu überlassen. Die
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