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Herrn lebt und in Ihm weiterwirkt, bis dann zu der Stunde Gottes der Tag Christi Ereignis werden kann.
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Die liebe Hoffnung der baldigen Ankunft des Herrn preiszugeben und dennoch nicht zusammenzubrechen, sondern sogar so ungeheuer wirkungsvoll Zeugnis geben zu können, das ist eben die innere Seite des Pfingstwunders. Jadaß ich so sage der Jüngerkreis stand gleichsam im Banne einer großen Liebe, der Liebe zum Tage Christi; auf den Glauben an die baldige Erfüllung dieser Sehnsucht nun praktisch zu verzichten, ohne gelähmt zu werden, macht das Pfingstwunder entscheidend aus.
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Mit Pfingsten, liebe Brüder, wurde wie erwähnt eine Art Zwischenäon eingeleitet, der Äon der Kirche. Doch da begegnet uns eine Frage: Bezeichnet man mit Recht Pfingsten als den Gründungstag der Kirche? War denn nicht schon früher Kirche? War nicht Abel der erste Märtyrer? Und kennen wir nicht die Linie des Glaubens, die sich durch die Geschichte hindurchzieht wie ein roter Faden, von Seth über Henoch und Noah zu den Erzvätern? Weiter von Mose über Samuel und David zu den Propheten? Ja, war der Jüngerkreis zu Lebzeiten Jesu noch nicht Kirche? Redet nicht nach Aussage der Schrift Christus bereits durch die Propheten?! Wer wollte da die Wirklichkeit der vorpfingstlichen Kirche leugnen?! Und doch bekam die Kirche mit Pfingsten ihr ganz besonderes Gepräge. Zu Pfingsten darf es die Gemeinde durch den Hl. Geist, der vom Vater und dem Sohne ausgeht, erfahren, daß der Christus Gottes als Ebenbild des Vaters und zugleich als Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt in der Gemeinde lebt und sie in Christus. Christus das Haupt der Gemeinde, und die Gemeinde der Leib Christi . ,, Er das Haupt und wir die Glieder; Er das Licht und wir der Schein." Das Leben in dem
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