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anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.“
„Dein Reich komme!“ Was bildete man sich bei dem Worte„Reich“ ein?!„Ein Reich, ein Volk, ein Führer!“ Wer von den Schreiern dachte da noch an ein Gottes- reich:„Trachtet am ersten nach dem Reiche Gottes und nach Seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles andere zu- fallen.“ Gott sei Dank, daß wir den christlichen Sinn für das Reich Gottes nicht verloren haben. Mit Paulus glauben und bekennen wir:„Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude in dem Heiligen Geiste. Wer darinnen Christo dienet, der ist Gotg gefällig und den Menschen wert.“(Röm. 14, 17-18).
„Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.“ Der große Diktator Europas, Napoleon , rief einst
. aus:„Dir der Himmel, mir die Erde!“ Tragisch war sein
Ende, viel tragischer das der Jetzigen. Uns leuchtet das ‚Wort des Ap. Johannes:„Wer den Willen Gottes tut, der bleibet in Ewigkeit!“(1. Joh. 2, 17).—
„Unser täglich Brot gib uns heute.“-Denkt an die Hungertage; aber, wo die Not am größten, war uns Gott am nächsten. Er fand Mittel und Wege. Wir danken Gott , wir danken unseren Wohltätern. Gott vergelt’s ihnen! Got* hat wunderbar geholfen, wir leben, Gott sei Dank!
„Und vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unse- ren Schuldigern.“ Ein Gottesmann äußerte sich mit rechtem: „Durch dieses Gebet können wir uns in den Himmel, aber auch in die Hölle hineinbeten.“ Es ist nicht leicht, zu ver- gessen, aber vergeben sollen und müssen wir, der Herr Jesus schenke uns seinen Liebesgeist!
„Und führe uns nicht in Versuchung.“„Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet; denn nachdem er
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