Jesus Christus ist auferstanden, und darum ist unsere Hoffnung lebendig, das heißt: sie kann nicht erlöschen, und sie wird nie beschämt.
Meine Brüder, so spricht Gottes Wort zu uns heute morgen. So seid nun nicht ungläubig sondern gläubig.
Das Evangelium singt und jauchzt nicht ins Leere über unsere Häupter hinweg, sondern es sucht unsere Herzen: es richtet sich an dich und mich.
Wer es ablehnt, bleibt in seiner furchtbaren Ziellosigkeit, aber wer es glaubt, der ist ein neugeborener Mensch, in Trübsal froh, in allen Leiden überwindet er weit, und er wird niemals mutlos, denn seine Hoffnung ist unerschütterlich.
Im zweiten Textteil spricht Petrus nun von dieser Hoffnung weiter: noch immer in demselben langen Satz, der aus einem Guß seinem Herzen entquollen ist, so voll, so schwer, in überraschend sprudelnden Worten, daß wir Mühe haben, das Ganze richtig zu erfassen.
Er hat mit seiner Sprache gekämpft, in starker Bewegtheit, um es zu sagen, was ein Mensch besitzt und erwarten darf, der da glaubt, daß Christus von den Toten auferstanden ist.
Wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung. Er legt das näher dar: zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das behalten wird im Himmel.
Und wieder spricht laut der Gegensatz zwischen der irdischen Wirklichkeit und dem Leben, das Christus ist und gibt.
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Die ersten Leser des Petrus - Briefes und wir sind darin gleich, daß wir Lebende vergehen, und daß unser
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