nen in der Welt: ,, Gelobt sei Gott , und der Vater unseres Herrn Jesu Christi , der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den " Toten!"
Das müssen die Leser von damals wohl mit befremdeten Augen gelesen haben, genau wie wir noch immer, wenn wir diese Posaunen hören, still werden und staunen. Solch einen Ton erwarten wir nicht.
Aber bei tieferem Nachdenken entdecken wir, daß dies der einzige Weg ist, um Elende wirklich zu trösten. Denn es gibt keine Brücke zwischen der Wirklichkeit der Erlösung und unserer Not.
Tod, Pein, Qual: unsere Wirklichkeit; aber die Lebensbotschaft, das Evangelium, fällt darin hinein, ruft alles Heil und die Fülle der Erlösung Jesu Christi vor unseren Ohren aus.
Das ist die Wohltat dieses Tages. Seine Wohltat auch jetzt in dieser Schreckenszeit. Heute ist kein Hochfest mehr; Ostern ist vorbei, doch Sonntag feiern wir, darum geheiligt, weil Jesus Christus am ersten Tage der Woche von den Toten auferstanden ist.
Ach, dieses Leben! Und diese Welt! Blut und Tränen, zerschlagene Erwartungen, zertrümmerte Ideale; aber überall, wo heute die Gemeinde des Herrn sich sammelt, da geht ihr in der Wortverkündigung die Wirklichkeit Gottes auf: ,, Gelobt sei Gott "; denn wahrlich, er ist aller Anbetung würdig; gelobt sei Gott , der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung!
Daß Christus auferstanden ist, bedeutet, daß die Schuld der Welt bezahlt ist, und darum ist die Tür zu neuer Zukunft geöffnet.
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