wo geweint wird, oder wo die Zähne zusammengebissen werden, um nicht zu weinen, oder wo gelacht wird, weil man sonst weinen müßte, dort überall soll das Lachen Gottes hörbar werden.
Da geht Maria auf leichten Füßen, um es den Jüngern zu sagen. Die Freude hat angefangen, aber sie geht weiter, weiter, bis heute und hier im Lager. Sie stellt sich vor uns hin und sagt zu uns: Hörst du es, Bruder, hörst du es? ,, Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin und weinen und tragen edlen Samen und kommen mit Freuden, und bringen ihre Garben." So trägt Maria die Garben ihrer Freude. So dürfen wir die unseren tragen aus der Fülle der Auferstehung Christi . Aus der Kraft und der Gemeinschaft seines Lebens. Aus dem Sieg seines Wortes. Aber Ostern ist mir so ferne, so fremd. Die sagst du Wirklichkeit sieht so ganz anders aus. In und um mich sehe ich den Tod. Die Macht des Bösen ist mir eine tägliche Tatsache. Überall, wo ich hinschaue, sehe ich Anlaß zum Weinen. Wie komme ich heraus aus der elenden Lage, worin ich mich befinde? Was kann ich, armer Mensch, geworfen in die Fürchterlichkeit meiner fortwährend bedrohten Existenz, anderes als weinen?
-
-
Oster ausgedad
Gott sei Dank. Du kannst lachen, weil Gott dir zu lachen gibt. Und wie Er gelacht hat damals bei der Schöpfung über das Werk seiner Hände, da Er sah, daß es gut war, so lacht er am Ostermorgen, als der Herr auferstanden ist. Er sieht, wie er es gemacht hat, und siehe, es ist sehr gut. Wir brauchen uns nur mit dem vollen und herzlichen Ja des Herrn zu unserem Leben abzufinden. Das, was Er getan hat, in Ehrfurcht zu empfangen und Amen dazu sagen. Wenn Gott Ostern mit uns feiert, verschwinden unsere Schwierigkeiten. Da lachen wir unter Tränen.
102
Aber Go
ewigen
Es is Es ist
ist Gotte
nach de barmung
Ja,
mir ins
Heut
Weil
weil wi
Vater W
Weil
kehr in Osterme
darum
Tod
Den richtet. und Au
lichen V
vorbei i
und
und
noch
Den Nu
Der
Hall


