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dieses verlorene und verirrte Schaf nicht gesucht hätte. Das ist eben die Herrlichkeit des Osterfestes: Gott lacht unser nicht, wie Er seiner Feinde lacht, ein hartes, grimmiges Lachen, sondern Gott lacht das gute und herrliche Lachen des Vaters, der den verlorenen Sohn in seine Arme schließt. Jetzt muß Maria es hören. Denn dieses Lachen kommt auf sie zu, nimmt sie auf und trägt sie fort. Es kommt so nahe, daß es in ihr Herz einzieht, daß es sie loskämpft aus der Umklammerung des Todes, daß es sie in seinen Besitz bringt, so wie sie da steht, draußen und weinend. Jesus spricht zu ihr: ,, Maria!". Ein Wort, ein Name, ihr Name. Maria, du elendste aller Menschen, du Verlorene, wie du bist, mit deinem ganzen zerbrochenen Leben, wie du einst das Eigentum warst von sieben Dämonen und jetzt das Eigentum des Todes bist, wie du dich verbunden hast mit meinen Feinden, um mich im Grab zu halten, Maria, die du nur noch weinen kannst, die du blind und taub bist für mich. Maria, so wie du bist, bist du mein Eigentum. O herrliches Lachen des Ostermorgens: ,, Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein!" Das spricht der Auferstandene, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist, weil Er der Sieger ist über Sünde, Teufel und Tod. Er bleibt nicht ferne, Er kommt zu uns, persönlich. Er sucht uns auf und besiegt mit seinem Machtwort unser Weinen, unsere Blindheit, unsere Verstocktheit. ,, Maria!" ruft Er. Nichts mehr. Aber es genügt. So ruft Er uns, persönlich, wie wir sind. Nicht schöner und besser. Nicht im sonntäglichen Kleid, wie wir sind im Kleide des Todes, verlorene Sünder, die nichts mehr zu hoffen haben, derer am Ende das gähnende Grab wartet. So sagt Er zu uns: Du bist mein Eigentum im Leben und Sterben. Herrliches Lachen des Ostermorgens! Wenn wir wach werden aus unserem Todesschlaf, steht Er bei uns: der
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