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unser Wort so lesen, so verstehen, daß uns doch auch ein Licht aus ihm auf das Leiden der Welt aufgeht?
Nein, rechtfertigen braucht sich die Schrift und dieser Text vor der Welt nicht, sondern die Welt muß sich vor dem Wort Gottes rechtfertigen. Wenn es aber ein zentraler Text ist, dann kann von uns erwartet werden, daß wir von ihm aus als von einer zentralen Stelle alles zu begreifen uns bemühen werden.
Denn es ist in der Rechtfertigung Christi alles das schon geschehen, was not tut. Die Sünde und der Tod sind überwunden, auch der Teufel und die Dämonien, die ihr Werk in dem Bereiche des Politischen offenbaren, aus denen Christus einen Triumph gemacht und sie schaugetragen hat. ( Kol. 2, 15.) Und in dem Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus ist auch schon der Frieden für die Welt und in der Welt einbegriffen, der Frieden, der der Inbegriff alles dessen ist, was die Welt braucht, nach dem sie sich sehnt, was die Grundlage alles anderen gemeinschaftlichen Lebens bildet. Die weihnachtliche Botschaft mit ihrer Proklamation des Friedens auf Erden will kein leeres Wort bleiben, denn auch der Gott, der es der Welt sagen läßt, ist ein Gott des Friedens, wie er sich so oft nennen läßt. Sein Reich ist Gerechtigkeit, Friede und Freude. Das alles und vieles andere noch bildet die Rechtfertigung, die uns Christus gebracht hat.
Und das alles ist eben das, was die Welt nicht hat. ,, Nun wir denn sind gerecht geworden durch den Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Chri stus ." Soll aber dieses Mit- Gott- Frieden- Haben so weit eine innerliche, verborgene oder nur uns fremde( forensische) Angelegenheit sein und bleiben, daß nichts davon in der Welt und ihren Ordnungen sichtbar, spürbar wird? Das soll
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