FRIEDEN DURCH GLAUBEN
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Röm. 5, 1-5.
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Es ist gut, daß wir die Möglichkeit haben, uns mit der Schrift zu befassen, eine Predigt zu hören; es ist gut, daß wir uns auch mit solchen Worten beschäftigen wie dieses hier, das uns bis in die Mitte des reformatorischen Glaubens führt; es ist gut, daß wir die Botschaft dieses Textes hören können, der uns sagt, daß wir Frieden mit Gott haben aber, wenn nicht ein„, Aber" da wäre. Frieden mit Gott, aber solch ein Unfrieden in der Welt! Es ist gut, daß wir wenigstens mit Gott Frieden haben wenn man auch dieses ,, Wenigstens" nicht so glatt ausspricht, meint man es im Grunde, wenn auch unbewußt, so es bleibt ja noch so viel nicht nur Wünschenswertes, sondern Lebenswichtiges übrig. Es gibt doch noch so viele von den allerwichtigsten Fragen, die zu lösen sind. Wie bekommt diese arme, leidende Welt einen gesegneten und nicht zuletzt auch einen dauernden Frieden, wie bekommt sie eine wirkliche soziale Gerechtigkeit, wie bekommt sie eine eines Menschen würdige Freiheit? und wie vieles noch. Schwere philosophische, soziologische, politische, technische Fragen, die so viel Mühe und Arbeit von den besten Leuten in allen Ländern verlangen, und die nicht von dieser Stelle aus erörtert werden können, soll hier nicht durch Dilettantismus gesündigt werden. Aber es ist gut, daß wir wenigstens so wäre man
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versucht zu sagen, wenn unser so lange für die Reihenfolge der Werte erzogenes Gefühl nicht wach würde-, daß wir wenigstens Frieden mit Gott haben. Aber möchten wir nicht gerne, im Angesichte dieses Leidens, dieses Chaos' der Welt
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