ander mitzuteilen. Man kann in der Vereinsamung der
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Gefangenschaft sehr arm werden, man kann inmitten dieser Vereinsamung auch sehr reich werden, nicht in dem Sinne, daß man für künftige Zeiten der Freiheit Wissen und Erkenntnisse aufstapelt, wohl aber so, daß man die Zeit der Gefangenschaft dazu nutzt, wirklich ganz und gar in und aus dem Wort zu leben.
Die Zeit unserer Gefangenschaft ist nun vorüber, und wir alle, die Gott lebendig hat heimkehren lassen, stehen nun wieder im Dienst an Gemeinde, Kirche und Volk. Hier wird es sich erweisen müssen, ob wir arm geworden sind, oder ob Gott uns reich gemacht hat; ob wir nun das, was wir im Verborgenen gehört haben, von den Dächern predigen können, um damit den Dienst Christi auszurichten und ,, zu verkündigen den Gefangenen die Freiheit und den Gebundenen, daß sie los sein sollen". Die Zeiten wandeln sich, die Verhältnisse, unter denen wir leben, werden andere, die Verkündigung vollzieht sich in anderen Formen; aber das Heil, das Gott uns anbietet, bleibt das gleiche und es wird uns allen angeboten, in welcher Not und Trübsal wir auch stecken:
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,, Heute, so ihr Seine Stimme höret, so verstocket euer Herz nicht!"
Martins kemöller. 9.9.
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