treter interniert waren; vielleicht galten sie als östliche Herren­rasse. Die südlichen Partner in Italien hingegen wurden im Lager nicht als Herrenrasse behandelt, nachdem man dort den Duce so schmälich kalt stellte, und die Italiener ihm die Ge­folgschaft im Kriegführen kündigten. Ebensowenig beliebt wa­ren die Spanier, einerlei, ob sie für oder gegen Franco_ge­kämpft hatten es waren nämlich beide Kategorien der Ein­fachheit halber ins KZ gebracht und wurde mit ihnen auch wenig Federlesen gemacht.

Nach der Besetzung Hollands , wo die Herrenrasse brutal herrisch zu Werke ging, kamen die Holländer ins Lager, darunter sehr viele Bibelforscher, die den Herrenmenschen ebenso gefährlich schienen, wie die deutschen Bibelforscher, die fast restlos die KZ bevölkerten.

Nach der Besetzung Frankreichs langten die ersten Fran­zosen am 27. 7. 1941 im KZ an, 244 an der Zahl. Es waren Bergleute aus dem Departement Pas de Calais , deren Vergehen darin bestand, gegen ungenügende Bezahlung demonstriert zu haben. Die Herrenrasse hatte für sie einen Tagelohn von RM 3,- bis 3,80 festgesetzt( 1 RM= 20 Fr.), ein Betrag, von dem die Arbeiter nicht ihr Leben fristen konnten, weil damals schon ein Pfund Butter 60 Fr. kostete, und die übrigen Le­bensmittel ebenfalls hoch geschnellt waren. Alles irgendwie an Lebensmitteln Erreichbare war von den Deutschen requiriert worden und wurde für die SS in erster Linie verbraucht, Bei der Aktion gegen die Bergleute wurden, nach Angaben der Zugänge, 1500 Bergleute verhaftet.

Die Franzosen galten den Herrenmenschen als stark kom­munistisch verseucht, weshalb es dringlich erschien, sie in möglichst großer Zahl aus dem Lande zu entfernen und in die Konzentrationsläger zu bringen. Unaufhaltsam gingen die Trans­porte nach Dachau , Sachsenhausen und nach weiteren, als Vernichtungsläger eingerichteten KZ- Lägern. Die ,, Grand Na­tion" war undenkbar für die Herrenrasse; jetzt war die Zeit gekommen, selbst ,, Grand Nation" zu markieren. Am 23. 1. 1943 kam wieder ein bemerkenswerter Transport aus Paris in Sach­ senhausen an.

Vor allem hatte man die Intellektuellen verhaftet und darüber hinaus alles Mögliche zusammengetrieben an Kom­munisten, Sozialisten, Polizisten, die ,, isten " hatten es der Herrenrasse angetan. In diesem Transport, der unter der Firma ,, Luna- Aktion" lief, befand sich neben den Zigeunern auch ein großer Teil Krimineller, die sämtlich den roten Winkel als Haftgruppenabzeichen erhielten. Ganz barbarisch ging die Ver­ladung der Verhafteten vor sich, selbst Unbeteiligte, die sich zufällig auf dem Bahnhof befanden, oder von den Angehörigen Abschied nehmen wollten, wurden rücksichtslos mit in die Transportwagen hineingetrieben.

Als diese unbeteiligten Personen zu entkommen versuchten, schoß die SS blindlings dazwischen, so daß es Tote und Schwerverletzte gab, die sterbend in Sachsenhausen anlangten, weil ihnen keine ärztliche Behandlung unterwegs zuteil ge­worden war. Zwei junge Franzosen hatten Kopfschüsse er­

172

halten u

kunft, t Behandl

Wie

erhellt

geführt

Anroy a

aus Utre gaut au Zoom Beaudou land) us

Pierre u präsiden

des Tra

Der

machte

zählte m Österrei

Reich"-A

Schärfe

Staremb

Gründe

und Er folgers

mit sein

im Juni

Beid

heraus kreuzfal

Hohenb

Doch d

zeigen, und so folgende

D

DESC

Ent

wurden ren des

Kamera

als hat

Die

Hohenh fehl, I

gehörig nichts