Babylon, als das alte biblische Babylon am Tigris, wo die Belegschaft auseinanderlief, weil man sich nicht verständigen konnte. Möglicherweise sind auch die Lohn- und Arbeitsbedin­gungen nicht so befriedigend gewesen, und haben aus diesem Grunde die Bauarbeiter am Turmbau zu Babel die Arbeit nieder­gelegt, um anderweitig bessere Arbeitsbedingungen zu finden. Die in den Konzentrationslägern des Hitler- Reiches zu­sammengetriebenen Sklaven konnten nicht die Arbeit nieder­legen und abziehen. Unter den menschenunwürdigsten Verhält­nissen, bei völlig unzureichender Ernährung, Kleidung und Un­terkunft wurden sie von den SS - Fronvögten und deren Hand­langern unter den verbrecherischen Häftlingen zu schwerster Arbeit angetrieben. Wehe dem, der Miene machte, eine Atem­pause einzulegen oder zu entfliehen, die Kugel der SS - Wacht­männer war ihm sicher, wenn nicht gar die Zerfleischung durch einen ihm nachgehetzten Bluthund.

Die auf tausend Jahre vorberechnete Dynastie- Herrschaft der Hakenkreuz- Pharaonen fand in der faktisch nur zwölf Jahre währenden Schreckensherrschaft zwar keine Zeit und Gelegen­heit, dem Pharao Hitler eine Pyramide zu bauen. Jedoch hatte Hitler selbst vorgesehen, nach dem von Goebbels prophezeiten ,, Endsieg" eine Siegespyramide zu bauen, welche das höchste der ägyptischen Baudenkmäler, die Cheopspyramide, mit 147 m übertrumpfen sollte.

Diese Siegespyramide sollte eine Höhe von 175 m haben und aus einem marmorartigen schwarzen Granit erbaut werden, der in einem Steinbruch des schwedischen Kirchspiels Örkened geschlagen wurde. Ein großer Teil der Quadersteine war be­reits nach Deutschland geliefert und angeblich schon bezahlt. Der weitaus größte Teil der für die vorgesehene Hitler- Pharao­Pyramide noch erforderlichen Quadersteine ist noch in den Steinbrüchen verblieben. Hitler hat es nicht erreicht, nach dem Vorbild der ägyptischen Diktatoren, welche die Israeliten unterjochten, ein Monument von den von ihm unterjochten Völ­kern erbauen zu lassen.

Vielleicht hat Hitler auch daran gedacht, in dieser phan­tastischen Pyramide eine pompöse Grabkammer für sich ein­bauen zu lassen, die noch nach Jahrhunderten und Jahrtausen­den den Geschlechtern ewigen Schrecken einflößen sollte, wenn sie den größten aller Verbrecher in dieser Pyramide wußte.

War es das Schicksal oder war es die stets von Hitler im Munde geführte ,, Vorsehung", die ihm in einem Betonbunker der Reichskanzlei das Ende bereitete! Nicht als Mumie sollte er der Nachwelt erhalten bleiben; in Rauch und Asche haben ihn seine Komilitonen verwandelt, damit nichts mehr an die­sen Pharao der Hakenkreuz- Dynastie erinnert.

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