uptet, daß t, so ant­eine Kul­ng haben. hat weder

sziele.

Hitler .

al woll­schaffen

hatten

en mög­azisinne,

arten zu u unter­

es Ar­der SS­vorzugs­Sofern , mußte

es nun

r, Tisch­po meist

heit des

reichten auf die wurde,

ten von henraub, n gelau­pril 1940 n, Fach­

zu ver­RM. barungen

Es war

schon von vornherein die Absicht, die angeworbenen Arbeits­kräfte ohne Lohn für sich schuften zu lassen. Sehr bald wur­den die Dänen wach und verzichteten auf diese Tarifarbeit" in Deutschland . Man ging zu Arbeitsverpflichtungen in Frank­ reich , Belgien und Holland und schließlich auch in den Ost­ländern über.

"

Eine Zeitlang vermochten die Menschenräuber noch in den Ostländern diese Methode des Arbeitsdienst verpflichtens anzu­wenden, namentlich wenn es sich darum handelte, Jugendliche für die Landwirtschaft zu bekommen. Doch auch hier folgten die Arbeiter den Lockungen nicht immer, waren sie auch noch so verlockend. Zuerst kamen noch die ehemals Deutschen aus dem russischen Gebiet Wolhynien , dem Banat , Galizien ; doch auch diese hörten und sahen sehr bald, daß alles eitel Lug und Trug war, was man ihnen vorgeredet hatte. Als nächster Trick wurde nunmehr das Einfangen der Arbeiter angewandt. Gratis- Kinovorstellungen wurden in den besetzten Gebieten an allen Orten veranstaltet und je nach den Altersgruppen, welche benötigt wurden, diese dazu eingeladen. Sobald das Kino gefüllt war, wurden die Türen abgeriegelt, die Eingeschlossenen in Trupps abgeführt und zu den bereitstehenden Zügen getrieben, die sie nach Deutschland brachten. Zum Teil wurde schon unterwegs Auslese gehalten und ein Teil der kräftigeren Bur­schen und Mädchen in die landwirtschaftlichen Betriebe trans­portiert. Der Rest kam in Arbeitsläger oder in die KZ.

zu be­

Sehr bald verzichtete man auch auf diese Methoden des Einfangens in den Kinos und dergleichen; man griff die Opfer von der Straße weg oder kämmte Stadtteile und ganze Ortschaften durch, um Menschenmaterial zusammen kommen. In erster Linie mußten überall die Juden herhalten; sie wurden aus allen besetzten Gebieten, aus Norwegen , Däne­ mark , Holland , Luxemburg , Belgien , Frankreich und vor allem aus Ungarn , den Balkanländern und den Ostgebieten zusammen­getrieben. Der weitaus größte Teil war von vornherein zur Vernichtung bestimmt, gemäß dem Naziprogramm, daß die Juden auszurotten seien.

Eine Ausnahme machte man mit Spezialarbeitern, die drin­gend gebraucht wurden, z. B. Uhrmacher, Optiker und An­gehörige des graphischen Gewerbes, wie Steindrucker, Zise­lierer, Zeichner, Graveure usw. Von der Lagerleitung erging 1941 an die Politische Abteilung die Anweisung, Juden- Zugänge dieser vorbenannten Berufe besonders auf den Personalkarten zu vermerken. Die Uhrmacher und Juweliere, sowie Optiker, etwa 100 Mann, wurden in einer Baracke gesondert unterge­bracht. Sie hatten die in allen Ländern zusammengeraubten Uhren, Juwelen und optischen Instrumente für die SS - Betriebe, deren oberster Chef der SS- Obergruppenführer Pohl war, neu herzurichten. Mit den wertvollen Uhren, Juwelen und op­tischen Instrumenten wurde von der SS ein schwunghafter Handel betrieben.

Die jüdischen Graphiker usw. wurden im kleinen Lager im Block 18 isoliert; später kam noch der danebenliegende Block

137